!Technikraum mit Rohrleitungen, Schaltkästen und blauen Pumpen
Am 2. April 2026 öffnete ein Nutzer namens RobAmour auf GitHub einen Fehlerbericht, der aus einem einzigen Satz bestand. Nach dem Update auf Home Assistant 2026.4 hießen alle Sensoren seiner Bosch-Heizung plötzlich gleich. Wo vorher "Modulation" und "Wassertemperatur" stand, stand jetzt überall "Bosch Sensors". Im Juni markierte ein Bot das Ticket als veraltet, weil sich nichts tat. RobAmour antwortete, er warte noch auf den Fix. Ein zweiter Nutzer ergänzte, das Ticket habe inzwischen das Etikett "wontfix" bekommen.
Der Fix kam am 11. September 2026, als Beta. In den Versionshinweisen steht ein Satz, der mehr über die Lage von Bosch- und Buderus-Besitzern in Home Assistant erzählt als jede Anleitung: Dem Projekt steht keine eigene Hardware zum Testen zur Verfügung, deshalb entscheide das Feedback der Nutzer, ob die Version überhaupt erscheint. Das README sucht seit Längerem einen zweiten Maintainer.
Und dann passierte am selben Tag, am 11. September, etwas, das in diesem Umfeld niemand erwartet hatte. Bosch Thermotechnik veröffentlichte auf GitHub eine offizielle Dokumentation für eine lokale Schnittstelle seiner Internet-Gateways. Lesend, ohne Cloud, mit Anleitung.
Wenn Sie eine Wärmepumpe von Buderus oder Bosch haben und die Werte in Home Assistant sehen oder sogar steuern wollen, gibt es 2026 also mehrere Wege. Welcher zu Ihrem Gerät passt, hängt vor allem davon ab, welches Gateway schon verbaut ist und ob Sie bereit sind, etwas an die Heizung zu stecken. Stand 1. Oktober 2026.
Die Kurzfassung
Bosch und Buderus gehören zum selben Konzern, und das merkt man den Wärmepumpen an. Die Community-Dokumentation unter bosch-buderus-wp.github.io behandelt die Bosch Compress 5800i und 6800i und die Buderus Logatherm WLW176i und WLW186i ausdrücklich gemeinsam. Intern sprechen alle diese Geräte über den EMS-Bus, ein Bosch-eigenes Protokoll.
Daraus ergeben sich drei brauchbare Wege:
- EMS-ESP: Ein kleines Gateway hängt direkt am EMS-Bus, liest und schreibt alles lokal und meldet es per MQTT an Home Assistant. Kostet rund 120 bis 128 Euro, braucht keinen Hersteller-Account. In den Foren ist das die häufigste Empfehlung.
- HomeCom Easy: Eine Community-Integration über HACS, die dieselbe Cloud abfragt wie die Hersteller-App. Funktioniert mit den Gateways MX300 und MX400 (bei Bosch K 30 RF und K 40 RF). Seit dem 20. September 2026 kann sie beim MX400 zusätzlich lokal mitlesen.
- SG Ready per Relais: Der klassische Weg, um die Wärmepumpe bei Solarüberschuss anzuheben, ohne Datenzugriff. Den haben wir im Überblick zu Wärmepumpen und SG Ready beschrieben.
Erst einmal: Welches Gateway steckt in Ihrer Anlage?
Die Frage klingt banal, entscheidet aber fast alles. Bosch und Buderus haben über die Jahre mehrere Internetmodule verbaut, und jedes spricht anders.
| Gateway | Typisch bei | Was in Home Assistant geht |
|---|---|---|
| Buderus MX400 / Bosch K 40 RF | neuere Anlagen | HomeCom-Cloud lesen und schreiben, seit Firmware 15.00.01 zusätzlich lokal lesen |
| Buderus MX300 / Bosch K 30 RF | WLW186i, Compress 5800i/6800i | HomeCom-Cloud, keine lokale Schnittstelle |
| Buderus KM200 / KM100 | ältere Kessel und Wärmepumpen | lokal per HTTP über eine ältere Community-Integration, mit Tücken |
| kein Gateway | viele Bestandsanlagen | nur EMS-ESP oder SG Ready |
Unabhängig vom Gateway gilt: EMS-ESP funktioniert immer dann, wenn die Wärmepumpe einen EMS-Bus hat. Das Gateway ist dann sogar überflüssig.
Weg 1: EMS-ESP direkt am Bus
EMS-ESP ist eine Open-Source-Firmware für ESP32-Mikrocontroller, die den EMS-Bus von Bosch, Buderus, Junkers und Nefit mitliest und beschreiben kann. Das Projekt hat auf GitHub gut 1.000 Sterne, die aktuelle stabile Version 3.8.6 erschien am 24. September 2026. Die passende Hardware verkauft der niederländische Entwickler BBQKees: das Gateway E32 V2 für 119,95 Euro, als Kit mit Netzteil, Servicekabel, Klemmenkabel und Adapterstecker für 127,95 Euro (Stand 1. Oktober 2026). Laut Shop unterstützt es EMS, EMS Plus, EMS2 und Heatronic 3.
Auf der Liste der unterstützten Wärmepumpen stehen unter anderem CS5800i, CS6800i, WLW176i, WLW196i, WSW196i, die Compress 6000AW und die Hybridgeräte 3000 bis 7000iAW. Für die Bosch Compress 7000i und 7001i, die aus der IVT-Linie stammen, steht dort nichts. Für die ist eher die HomeCom-Integration zuständig, dazu gleich mehr.
Der Anschluss
Der einfachste Weg führt über die Servicebuchse, einen kleinen Klinkenanschluss für Techniker. Die Community-Dokumentation beschreibt ihn am Beispiel einer Compress 6800i AW 12 MB: Die Buchse sitzt auf der linken Seite der Elektronikbox, das Kabel läuft links oben durch eine kleine Aussparung zwischen Frontblende und Gehäuse. Wichtig ist die Reihenfolge: erst das Kabel ins Gateway, dann in die Servicebuchse. Ein hochwertiges Kabel empfiehlt die Anleitung ausdrücklich, sonst drohen sporadische Verbindungsabbrüche.
Nicht jede Anlage hat diese Buchse. Im Forum von simon42 schrieb ein Nutzer im April 2026, seine Buderus Logaplus WSW186i mit RC100H und MX400 habe keine. Dann bleibt der Weg über die EMS-Schraubklemmen, für den das Kit ein eigenes Kabel mitbringt. Unsere Meinung dazu: Die Klemmen sitzen in einem Gehäuse, in dem auch Netzspannung anliegt. Wenn Sie nicht genau wissen, was Sie da tun, lassen Sie das Ihren Heizungsbauer beim nächsten Wartungstermin machen. Das kostet ein paar Minuten seiner Zeit und erspart Ihnen eine Menge Ärger.
In Home Assistant
EMS-ESP meldet seine Werte per MQTT Discovery. Sie brauchen also einen MQTT-Broker wie Mosquitto, schalten in den MQTT-Einstellungen des Gateways "Discovery" ein, und die Geräte erscheinen von selbst unter der MQTT-Integration. Ein Besitzer einer WLW186i mit 7 kW und MX400 berichtete im simon42-Forum, ihm stünden danach "weit über 200 Entitäten" zur Verfügung. Sein erster Schritt war, alles abzuschalten, was mit Warmwasser und Kühlen zu tun hatte, weil er beides nicht nutzt. Das ist ein guter Rat: Die schiere Menge erschlägt anfangs.
Und das MX400? Darf bleiben. Ein anderer Nutzer schrieb im selben Forum, er betreibe beide parallel, und das funktioniere einwandfrei. Die Hersteller-App läuft also weiter, falls jemand im Haushalt daran hängt.
Schreiben, und warum Sie es langsam angehen sollten
EMS-ESP kann Werte nicht nur lesen, sondern auch setzen: Raumsollwert, Heizkurve, Warmwassertemperatur. Ganz reibungslos ist das nicht immer. Im Oktober 2025 beschrieb ein Nutzer im simon42-Forum, wie Änderungen über die Weboberfläche des Gateways sofort ankamen, aus Home Assistant heraus aber nicht. Ein Nur-Lese-Modus, den EMS-ESP in den Einstellungen anbietet, war bei ihm nicht aktiv. Er löste es am Ende mit einem rest_command, der den Wert per HTTP-PUT an die REST-API des Gateways schickt. Ein anderer Nutzer mit Firmware 3.7.2 schrieb dagegen, er steuere seine Wärmepumpe fast nur über Home Assistant und habe nie Probleme gehabt.
Die bessere Warnung kam von einem Nutzer, der offenbar beruflich mit diesen Reglern zu tun hat. Die Regler von Bosch und Buderus hätten eine interne Optimierung, und wer von außen Werte injiziere, wisse nicht, wie die Regelung darauf reagiere. Bei ihnen sei das "kein Schulungsthema. Weil nicht vorgesehen." Sein Rat: Home Assistant zuerst nur die Daten auswerten lassen. Ein weiterer Nutzer bestätigte, es habe Tage gedauert, bis er verstanden habe, wie seine Wärmepumpe reagiert und wie groß die Verzögerung dabei ist.
Wir halten das für den wichtigsten Satz in diesem ganzen Artikel. Eine Wärmepumpe ist kein Lichtschalter. Sie reagiert träge, sie hat Sperrzeiten, und sie optimiert selbst. Wer in den ersten Wochen nur liest, lernt seine Anlage kennen. Wer in den ersten Wochen schreibt, lernt vor allem, warum sie nachts taktet.
Noch ein Detail aus demselben Thread: Ein WLW186i-Besitzer fand in den EMS-ESP-Daten einen Eingang 4, der nach SG Ready aussah, ließ sich aber nur lesen. Wer die Wärmepumpe bei Solarüberschuss anheben will, macht das bei diesen Geräten entweder über ein Relais oder, wie einige Forennutzer, über eigene Automationen, die etwa die Warmwassertemperatur um ein paar Grad anheben.
Weg 2: HomeCom Easy über die Cloud
Die Integration "Bosch HomeCom Easy" von serbanb11 fragt dieselbe Cloud ab wie die Hersteller-App. Sie unterstützt laut README Bosch-Kessel, die Compress 5800i und 6800i sowie die Buderus Logatherm WLW186i mit MX300, dazu über einen eigenen Gerätetyp die IVT-Aero-Serie und die Compress 7000i und 7001i. Das Projekt hat 92 Sterne und ist sehr aktiv, die letzte Version 1.5.1 erschien am 29. September 2026.
Der Haken liegt in der Anmeldung. Bosch bietet keinen offiziellen Weg für Drittanbieter, deshalb läuft der Login über die SingleKey ID wie in der App. Sie öffnen einen speziellen Link in einem privaten Browserfenster, melden sich an und holen sich dann in den Entwicklerwerkzeugen des Browsers (F12, Reiter "Netzwerk") einen Code aus einer Weiterleitung, der mit "code=" beginnt. Den kopieren Sie in Home Assistant. Für Leute, die das zu fummelig finden, verweist das README auf ein Firefox-Add-on aus der Community, das den Code abfängt. Danach erneuert die Integration ihr Token selbst.
Dass eine Cloud-Lösung von Launen abhängt, zeigen die Versionshinweise von 1.5.0. Die Cloud habe 90 Minuten lang mit Status 200 geantwortet, also "alles in Ordnung", dabei aber einzelne Felder leer gelassen, etwa den Warmwasser-Betriebsmodus. Die Integration hält solche Felder jetzt bis zu 15 Minuten auf dem letzten bekannten Wert. Das ist sauber gelöst, sagt aber auch: Sie hängen an einem Server, auf den weder Sie noch der Entwickler Einfluss haben.
Neu seit September: lokal mitlesen beim MX400
Mit Version 1.5.0 vom 20. September 2026 kann die Integration ein MX400 oder K 40 RF zusätzlich im Heimnetz abfragen. Dahinter steckt die erwähnte Schnittstelle, die Bosch am 11. September dokumentiert hat. Der lokale Zugang bringt 15 Sensoren, die die Cloud gar nicht liefert: elektrische Leistung von Verdichter und Heizstab, Temperaturen im Kältekreis, Drehzahlen von Verdichter und Lüfter, Durchfluss der Pumpe, Starts und Laufzeiten. Fällt die Cloud aus, während das Gateway lokal antwortet, bleiben die Cloud-Werte bis zu fünf Abfragen lang stehen, statt sofort auf "nicht verfügbar" zu springen.
Steuern geht lokal aber nicht. Die Schnittstelle ist nur lesend, jeder Befehl läuft weiter über die Cloud, und das Cloud-Konto bleibt Pflicht.
Die lokale API von Bosch, genauer betrachtet
Die Dokumentation liegt im GitHub-Repository bosch-home-comfort/api-docs und ist unter einer offenen Lizenz veröffentlicht. Für Bastler, die nicht über HomeCom gehen wollen, lohnt sich ein Blick, denn die Bedienung ist ungewöhnlich.
Voraussetzungen sind ein MX400 oder K 40 RF mit Firmware 15.00.01 oder neuer und physischer Zugang zum Gerät. Um ein Zugriffstoken zu bekommen, drücken Sie am Gateway die Tasten WLAN und Wireless gleichzeitig für eine Sekunde, die LEDs blinken kurz blau, und dann haben Sie fünf Minuten Zeit für die Anfrage. Benutzername und Passwort stehen auf dem Typenschild, beim Passwort müssen Sie die Bindestriche weglassen. Wer zu spät kommt, bekommt den Fehler 412 mit der schönen Begründung "physical_proximity_unproven", physische Nähe nicht nachgewiesen.
Ein paar Eigenheiten sollten Sie kennen:
- Zwei Ports: Tokens laufen über Port 9442, die eigentlichen Daten über 9443. Wer nur einen in der Firewall freigibt, wundert sich.
- Zertifikat: Das Gateway präsentiert ein Zertifikat mit einer Gerätekennung statt seines Namens. Bosch empfiehlt deshalb selbst, die Prüfung abzuschalten, und weist darauf hin, das nur im vertrauenswürdigen Heimnetz zu tun.
- Tokens laufen nie ab. Behandeln Sie sie wie ein Passwort.
- Der Token-Speicher ist klein. Ist er voll, antwortet das Gateway mit Fehler 507. Alte Tokens müssen Sie dann widerrufen.
Warum veröffentlicht ein Hersteller, der jahrelang keine Schnittstelle angeboten hat, plötzlich eine? Bosch sagt es nicht. Auffällig ist aber, dass im Beispiel für die Token-Liste ein Client mit dem Namen "eu-dataact" auftaucht und die Lizenzhinweise betonen, sie schränkten "gesetzliche Datenzugangsrechte" nicht ein. Seit dem 12. September 2025 gilt der EU Data Act, der Nutzern vernetzter Geräte ein Recht auf die von ihnen erzeugten Daten gibt. Dass beides zusammenhängt, ist unsere Vermutung, keine Aussage von Bosch. Es wäre jedenfalls nicht das erste Mal, dass eine Verordnung aus Brüssel mehr Offenheit bringt als jahrelange Bitten in Foren.
Der alte Weg: KM200 und die Bosch-Thermostat-Integration
Wer ein älteres Buderus-Gateway wie das KM200 hat, landet früher oder später bei der Integration "home-assistant-bosch-custom-component", jener aus der Geschichte am Anfang. Sie spricht lokal per HTTP mit Geräten der IVT-Familie, also den Reglern RC300, RC200, RC35, RC30 und RC20, und über die Cloud per XMPP mit Nefit- und EasyControl-Geräten.
Der häufigste Stolperstein steht inzwischen direkt im README. Die App "MyBuderus" koppelt das Gateway per QR-Code und fragt dabei zwar nach einem Gerätepasswort, speichert es aber nicht. Erst die separate App "Buderus MyDevice" setzt es wirklich. Und dieses Passwort ist weder Ihre SingleKey ID noch Ihr MyBuderus-Passwort. Wer das nicht weiß, bekommt in Home Assistant die Meldung "Unable to decrypt" und sucht den Fehler an der falschen Stelle.
Unsere Einschätzung: Für eine Wärmepumpe mit MX300 oder MX400 ist dieser Weg nicht der richtige. Das bestätigen auch die Erfahrungen im simon42-Forum, wo ein MX400-Besitzer es zuerst mit dieser Integration versuchte und am Ende zum EMS-ESP-Gateway wechselte. Für ein KM200 an einer älteren Anlage kann sie funktionieren, aber Sie setzen auf ein Projekt, dessen Entwickler keine Testhardware hat und das monatelang mit falschen Sensornamen lief.
Welcher Weg zu Ihrer Anlage passt
| Ihre Lage | Unsere Empfehlung |
|---|---|
| Sie wollen Leistung, Temperaturen und COP-Grundlagen lokal, mit allen Details | EMS-ESP-Gateway, die ersten Wochen nur lesen |
| Sie haben ein MX400 und wollen nichts an die Heizung stecken | HomeCom Easy mit lokalem Zugang |
| Sie haben ein MX300 und wollen nichts an die Heizung stecken | HomeCom Easy über die Cloud, mit ihren Launen |
| Sie haben eine Compress 7000i oder 7001i | HomeCom Easy, EMS-ESP führt diese Modelle nicht |
| Sie wollen die Wärmepumpe bei Solarüberschuss anheben | SG Ready per Relais oder eigene Automationen über EMS-ESP |
| Sie haben ein KM200 an einer älteren Anlage | Bosch-Thermostat-Integration versuchen, sonst EMS-ESP |
Unser Fazit
Bosch und Buderus waren lange die Hersteller, bei denen Home-Assistant-Nutzer nur die Schultern zucken konnten. Keine offizielle Integration, keine dokumentierte Schnittstelle, eine Cloud-Anmeldung, die nur über die Entwicklerwerkzeuge des Browsers klappt. Dass trotzdem viele Besitzer ihre Anlagen sauber in Home Assistant haben, liegt an einem niederländischen Hardware-Entwickler mit seinem Gateway und an Freiwilligen, die ohne eigene Testgeräte Fehler beheben.
Unser Rat ist deshalb eindeutig: Wenn Ihre Wärmepumpe auf der EMS-ESP-Liste steht, nehmen Sie EMS-ESP. Für rund 120 Euro bekommen Sie mehr Daten als jede Hersteller-App zeigt, lokal und ohne Konto. Lassen Sie es die ersten Wochen nur lesen, auch wenn es in den Fingern juckt. Die neue lokale API von Bosch ist ein guter Anfang und für MX400-Besitzer ein echter Gewinn. Aber solange sie nur liest und das Steuern über die Cloud läuft, ist sie eine Ergänzung, kein Ersatz.
Quellen: GitHub bosch-thermostat/home-assistant-bosch-custom-component, Issue #543 "Sensors appear as 'Bosch Sensors' under Core 2026.4.0" (02.04.2026), Release v0.29.0b1 (11.09.2026) und README (unterstützte Geräte, Gerätepasswort bei KM100/KM200) · GitHub bosch-home-comfort/api-docs, K 40 RF API-Dokumentation und OpenAPI-Spezifikation v15.00.01 (veröffentlicht 11.09.2026) · GitHub serbanb11/bosch-homecom-hass, README sowie Releases v1.5.0 (20.09.2026) und v1.5.1 (29.09.2026) · GitHub emsesp/EMS-ESP32, Release v3.8.6 (24.09.2026) · emsesp.org, Seiten "Wärmepumpen" und "Home Assistant" · BBQKees Electronics, Produktseiten Gateway E32 V2 und E32 V2 KIT (Preise Stand 01.10.2026) · bosch-buderus-wp.github.io, "Wärmepumpe in Home Assistant einbinden mit EMS-ESP" (Anschluss an der Servicebuchse) · simon42 Community, Threads "Bosch/Buderus Wärmepumpe steuern" (ab 26.04.2025), "Buderus MX400 in HA einbinden" (ab 08.10.2025) und "Home Assistant <-> EMS-ESP <-> Buderus WP / nur Lesekommunikation" (22.10.2025) · Verordnung (EU) 2023/2854 (Data Act), anwendbar seit 12.09.2025.