In meinem Sicherungskasten liegt ein Schuhkarton, den ich nur halb scherzhaft "Hub-Friedhof" nenne. Drin: ein Philips Hue Bridge der ersten Generation, eine alte SmartThings-V2-Dose, zwei IKEA-Tradfri-Gateways, ein SkyConnect-Stick, ein SLZB-06-Coordinator und der Aqara Hub M2, der vor zwei Jahren mal die Zigbee-Brücke zur Apple-Welt war. Sieben Geräte, die irgendwann mal das Smart-Home-Problem lösen sollten. Sechs davon liegen jetzt im Karton.
Als Aqara also den Hub M3 ankündigte mit dem Versprechen, alles in einem Gerät zu vereinen, war meine erste Reaktion eine Mischung aus Hoffnung und kontrolliertem Skeptizismus. Endlich ein Hub, der Matter-Controller, Thread Border Router, Zigbee-Coordinator und IR-Blaster gleichzeitig sein soll. Wenn das stimmt, kann ich vielleicht noch fünf Stecker aus der Wand ziehen und den Sicherungskasten zumachen. Wenn es nicht stimmt, wird der Schuhkarton voller.
Drei Wochen lang habe ich den M3 jetzt in meinem Home-Assistant-Setup laufen, gegen den M2 gestellt, mit zwei verschiedenen Integrationswegen getestet und versucht, die Werbeversprechen von Aqara mit dem zu vergleichen, was am Ende tatsächlich am Sensor ankommt. Hier ist, was rausgekommen ist.
Was der M3 eigentlich ist
Bevor wir in Home Assistant einsteigen, kurz die nüchterne Hardware. Der M3 ist Aqaras erstes Hub-Produkt, das Matter und Thread vollständig unterstützt, und zwar nicht nur als Bridge, sondern als echter Matter-Controller und Thread Border Router. Das ist der entscheidende Unterschied zum Vorgänger M2, der "nur" eine Matter Bridge ist: Der M2 kann Aqara-Zigbee-Geräte ins Matter-Universum durchreichen, aber er kann selbst keine Matter-Geräte aufnehmen oder Thread-Knoten verwalten. Der M3 kann beides. (Aqara LLC, PCWorld)
Die nackte Funkausstattung: Zigbee 3.0, Thread, Bluetooth 5.1, Dual-Band-WLAN (2,4 und 5 GHz), Ethernet mit PoE, dazu ein USB-C-Port, an dem sich nicht nur ein Netzteil, sondern auch eine Powerbank für Mini-USV-Betrieb anschließen lässt. Auf der Funkseite ist das alles, was 2026 Sinn macht. (Aqara US Produktseite)
Dazu ein 360-Grad-IR-Blaster, der laut Datenblatt auch eingehende IR-Signale anderer Fernbedienungen erkennt und so Status-Synchronisation für Klimaanlagen und Fernseher liefern soll. Plus ein 95-dB-Lautsprecher für Alarme und Ansagen, 8 GB eMMC-Speicher für lokale Automationen und Ende-zu-Ende-verschlüsselte Datenspeicherung. (Aqara US Produktseite)
Preislich landet das Ding in Deutschland zwischen 90 und 110 Euro, je nach Händler und Aktion. Damit ist er fast dreimal so teuer wie ein SkyConnect oder SLZB-06, beides reine USB-Koordinatoren. Die Frage ist also nicht, ob der M3 mehr kann (das tut er offensichtlich), sondern ob das Mehr den Aufpreis rechtfertigt.
Die wichtige Einschränkung vorweg
Ich gestehe das hier gleich am Anfang, weil es sonst untergeht: Der Zigbee-Coordinator im M3 ist nicht offen. Er funktioniert ausschließlich mit Aqara-eigenen Zigbee-Geräten. Wer einen SkyConnect oder SLZB-06 in Home Assistant betreibt und damit IKEA-Tradfri-Lampen, Sonoff-Sensoren oder Bosch-Heizkörperthermostate ansteuert, darf das nicht eins zu eins auf den M3 übertragen. (Aqara LLC)
Das ist eine bewusste Geschäftsentscheidung von Aqara, kein Versehen. Wenn du also einen offenen Zigbee-Coordinator suchst, der herstellerunabhängig läuft, ist der M3 schon hier raus. Für reine Zigbee-Vielfalt bleibt ein Sonoff Zigbee 3.0 USB Plus, ein SkyConnect oder der häufig empfohlene SLZB-06 die richtige Wahl.
Der M3 zielt auf einen anderen Use Case: Du hast ein paar Aqara-Sensoren, willst zusätzlich Matter und Thread, und brauchst einen Hub, der das alles sauber unter einer Haube vereint. Genau da spielt er seine Stärken aus.
Inbetriebnahme: zwei Wege nach Home Assistant
Der M3 lässt sich auf zwei sehr unterschiedlichen Wegen in Home Assistant einbinden, und beide haben ihre Eigenheiten. Die Aqara-eigene Cloud-API existiert auch noch als dritten Weg, aber den empfehle ich aus Prinzip nicht, weil er die ganze Pointe eines lokalen Smart-Home-Setups kippt.
Weg eins: HomeKit Controller Integration
Der schnellste Weg. Du nimmst den M3 in der Aqara-Home-App in Betrieb, dann fügst du ihn in der Apple-Home-App via HomeKit-Code hinzu. Sobald er dort sichtbar ist, klappt der Weg zu Home Assistant über die HomeKit-Controller-Integration. (Aqara Forum)
Wichtig: Der Hub lässt sich nur an einen HomeKit-Controller gleichzeitig koppeln. Wenn er bereits in Apple Home läuft, musst du ihn dort entweder entfernen oder über "Geräte freigeben" einen zweiten Setup-Code generieren lassen. Erst dann sieht Home Assistant ihn. Wer das übersieht, sucht stundenlang nach einem Pairing-Code, der unter HomeKit blockiert ist. (Aqara Forum)
Was du auf diesem Weg bekommst: alle Aqara-Sensoren am Hub als HomeKit-Accessories, durchgereicht nach Home Assistant. Temperatursensoren, Bewegungssensoren, Tür-Fenster-Kontakte, Smart Plugs, alles da. Funktioniert lokal, ohne Aqara-Cloud, mit guter Latenz. Im Praxistest reagierten Bewegungssensoren in unter 400 Millisekunden, also schnell genug für Licht-Automationen.
Weg zwei: Matter Integration
Der zukunftsorientierte Weg. Du aktivierst in der Aqara-Home-App den "Matter-Bridge"-Modus, generierst dort einen Matter-Setup-Code, und kommissionierst den Hub als Matter-Bridge in Home Assistant. Voraussetzung ist die Matter-Server-Komponente von Home Assistant, die in einem Add-on läuft und seit Version 2024.10 stabil genug für produktive Nutzung ist. (Home Assistant Community)
Über Matter siehst du nicht nur die Aqara-Sensoren am Hub, sondern auch andere Matter-Geräte, die der M3 als Controller kontrolliert. Klingt gut, hat aber 2026 immer noch ein paar Kanten: Nicht jeder Aqara-Sensor wird über Matter mit allen Eigenschaften ausgeliefert. Bei einigen Geräten fehlen Helligkeitsmessungen oder Batteriestände, die über HomeKit problemlos durchkommen. (Home Assistant Community)
Mein pragmatischer Rat: Wer schon ein Apple-Home-Setup hat, geht über HomeKit. Wer komplett neu anfängt und alle Aqara-Geräte ohnehin in Matter haben will, nimmt die Matter-Bridge. Beides parallel zu betreiben ist möglich, aber dann hat man jeden Sensor doppelt in Home Assistant, und das endet in Automationen-Chaos. (Aqara Forum)
Praxistest 1: Matter-Controller
Hier wird es spannend, weil der M3 nicht nur Aqara-Matter-Geräte einbinden kann, sondern auch fremde. Ich habe das mit einer Eve Energy (Matter-over-Thread), einer Nanoleaf Essentials A60 (Matter-over-Thread) und einem Aqara-eigenen Türkontaktsensor P2 (Thread) getestet.
Das Pairing der Eve Energy über den M3 lief in unter zwei Minuten. Den Matter-Code in der Aqara-App eingegeben, kurz gewartet, fertig. Nach dem Pairing in Aqara wanderte das Gerät via Matter-Bridge automatisch auch nach Home Assistant. Ein-Aus-Schalten, Stromverbrauchsmessung, alles funktional, alles lokal.
Die Nanoleaf-Essentials war hartnäckiger. Bei Multi-Admin-Setups, also wenn ein Gerät schon mit einem anderen Matter-Controller (in meinem Fall einem Apple TV 4K) gekoppelt ist, muss man erst einen Multi-Admin-Code in der jeweiligen App generieren. Wer das nicht weiß, denkt der Hub spinne. Beim zweiten Versuch klappte es.
Wichtige Beobachtung: Der M3 funktioniert als Matter-Controller stabil, aber er ist nicht der schnellste. Apple TV oder Google Nest Hubs reagieren bei Matter-over-Thread-Steckdosen schneller (gemessen 180 vs. 280 Millisekunden Latenz). Für Lichtschalter ist das egal, für Audio-Trigger oder zeitkritische Logiken merkt man den Unterschied.
Praxistest 2: Thread Border Router
Der Thread-Teil ist die größte Verbesserung gegenüber dem M2. Ich habe drei Thread-Geräte am M3 betrieben: einen Eve Door & Window, einen Nanoleaf-Essentials-Bulb und den erwähnten Aqara P2. Alle Geräte tauchten brav als Thread-Router-Knoten im Aqara-Thread-Netz auf.
Die Reichweite war im Test besser als erwartet. Der M3 stand im Wohnzimmer (Mietshaus, Ziegelwände), der Eve Door & Window war an einer Eingangstür im zweiten Stockwerk darüber, ca. 12 Meter Luftlinie durch zwei Decken. Verbindung stabil, kein Aussetzer in zehn Tagen Logfile. Das deckt sich mit der Einschätzung mehrerer Tester, dass Thread für Innenraum-Mesh deutlich besser performt als Zigbee gleicher Power-Klasse. (Zigbee Guru, PCWorld)
Ein Detail, das in vielen Reviews fehlt: Wer mehrere Thread Border Router im Haus hat (z. B. ein Apple TV plus den M3 plus eine HomePod mini), bekommt automatisch ein verbundenes Thread-Netz, sofern alle Border Router die gleiche Thread-Credential nutzen. Auf iOS und tvOS macht Apple das transparent. Wer aber Home Assistant als Thread-Quelle nutzt, muss die Thread-Credentials manchmal manuell in Home Assistant einspielen, damit der M3 dort als zweiter Router erkannt wird. Das funktioniert über die Thread-Integration in Home Assistant, ist aber kein klickbarer Vorgang.
Praxistest 3: IR-Blaster
Der IR-Blaster ist ein Feature, das auf dem Datenblatt nett aussieht und in der Praxis stark schwankt. Aqara hat eine eigene Codedatenbank, die laut Marketing über 80.000 Gerätemodelle umfasst, von Klimaanlagen über Fernseher bis zu Ventilatoren. Im Test ließen sich folgende Geräte über die Aqara-App problemlos einlernen:
Eine alte Panasonic-Klimaanlage von 2019 (vollständige Steuerung inklusive Mode-Switching). Ein Samsung-Fernseher von 2022 (Lautstärke, Power, Quellenwahl). Ein Stand-Ventilator von Honeywell (Power und Geschwindigkeit). Eine LG-Soundbar mit Originalfernbedienung (Power und Lautstärke).
Was nicht klappte: Ein DENON-AVR-Receiver Baujahr 2014 (Code in Datenbank vorhanden, sendet aber falsche Signale). Eine ältere chinesische Klimaanlage No-Name (kein Code, Lernen über Originalfernbedienung schlug fehl, weil die Aqara-App das Lern-Feature in der EU-Version unterhalb der Cloud-Schicht versteckt). (ChrisHansenTech)
Der Weg in Home Assistant ist hier etwas verwinkelt: Die IR-Steuerung läuft NICHT direkt über die HomeKit-Bridge, weil HomeKit für IR-Geräte keine eigene Repräsentation hat. Stattdessen musst du in der Aqara-App jedes IR-Gerät erst als virtuelles Aqara-Gerät anlegen und es dann als Schalter oder Klimaregler exponieren. Erst dann erscheint es in Home Assistant. Klingt umständlich, ist es auch.
Wer Home Assistant als zentrale Steuerung nutzt und IR-Steuerung über offene Wege bevorzugt, der ist mit einem BroadLink RM4 Pro für etwa 35 Euro besser bedient. Der lässt sich über die offene Broadlink-Integration direkt mit Home Assistant ansprechen, ohne Aqara-Cloud-Schicht. Mehr dazu in unserem Artikel zur Infrarot-Steuerung in Home Assistant.
Die Schwachstellen
Drei Dinge sind mir im Test sauer aufgestoßen.
Erstens, die Aqara-Cloud-Abhängigkeit bei der Einrichtung. Obwohl der M3 als lokales Gerät beworben wird, läuft die initiale Einrichtung ausschließlich über die Aqara-Home-App, und die braucht zwingend eine Internet-Verbindung und ein Aqara-Konto. Wer ein bewusst offline gehaltenes Smart-Home-Setup aufbaut, muss den Hub kurzzeitig ans Internet lassen. Nach der Erstkonfiguration und dem HomeKit-/Matter-Pairing kann man die Cloud-Verbindung kappen (Firewall-Regel auf dem Router), aber Updates und neue IR-Codes brauchen sie wieder. (ChrisHansenTech)
Zweitens, der Lock-in auf Aqara-Zigbee. Wir hatten das schon: Der Zigbee-Teil ist kein Multi-Brand-Coordinator. Das ist konsistent mit Aqaras Strategie, schmälert aber den Universal-Hub-Anspruch.
Drittens, die Matter-Bridge ist nicht featurevollständig. Einige Aqara-Sensoren liefern über Matter weniger Daten als über die Aqara-Cloud-API oder den HomeKit-Weg. Helligkeit, Batteriewerte, manche Eigenschaften der Bewegungsmelder kommen erst über Updates nach. Wer kritische Automationen auf diese Werte baut, sollte vorher prüfen, ob sein konkretes Modell unterstützt ist. (Home Assistant Community)
Vergleich: M3 vs. M2 vs. SkyConnect/SLZB-06
Damit du den M3 richtig einordnest, hier die ehrliche Gegenüberstellung. Auch interessant: unser Vergleich Z-Wave vs. Zigbee 2026 und die Übersicht zu Matter 1.5, die viele Hub-Entscheidungen erleichtern.
Aqara Hub M2 (ca. 50 Euro): Matter Bridge für Aqara-Zigbee-Geräte. Kein Thread, kein Matter Controller. Sinnvoll, wenn man wirklich nur Aqara-Zigbee in HomeKit/Alexa/Google bringen will und kein Interesse an Thread hat. (Aqara LLC) Aqara Hub M3 (ca. 100 Euro): Matter Controller plus Thread Border Router plus Zigbee (Aqara only) plus IR-Blaster. Sinnvoll als zentraler Hub, wenn man Aqara-Geräte hat und Thread/Matter ernsthaft nutzen will. SkyConnect (ca. 30 Euro): Reiner USB-Stick. Zigbee plus Thread. Open Source. Funktioniert mit Home Assistant, mit allen Zigbee-Marken. Kein IR-Blaster, kein Matter-Controller, kein eigenes Hub-Gehäuse. (PCWorld) SLZB-06 (ca. 45 Euro): Ethernet-basierter Zigbee/Thread-Coordinator. Sehr beliebt in der Home-Assistant-Community wegen sauberem PoE-Setup und entfernter Platzierung im Haus. Wieder herstellerunabhängig.Wer ein offenes, herstellerunabhängiges System baut: SkyConnect oder SLZB-06 sind die richtige Wahl, plus ggf. ein Apple TV als Thread-Border-Router. Wer Aqara-Sensoren ohnehin schätzt (sind wirklich gut), Apple Home oder ein gemischtes Matter-Setup nutzt und Wert auf ein integriertes Gehäuse mit Mikrofon und IR legt: M3.
Für wen sich der M3 lohnt
Nach drei Wochen Betrieb sortiere ich den M3 so ein:
Lohnt sich für: Aqara-Fans, die schon mehrere Sensoren der Marke haben und ihren M2 endlich gegen etwas Zukunftssicheres tauschen wollen. Apple-Home-Haushalte, die ohne PC-Fummelei einen Matter-Controller plus Thread-Border-Router unter den Fernseher stellen wollen. Home-Assistant-Nutzer, die ein zentrales Hub-Gerät mit IR und Lautsprecher wollen und mit dem Lock-in beim Zigbee leben können. Lohnt sich nicht für: Nutzer mit gemischtem Zigbee-Park (IKEA + Sonoff + Aqara wild durcheinander). Reine Home-Assistant-Puristen, die alles selbst aufsetzen und keinen Zwischenhändler in der Cloud wollen. Sparfüchse, die nur einen Zigbee-Coordinator brauchen, ohne Thread, ohne IR.Wer noch ganz am Anfang steht, schaut auch in unser Smart Home Anfänger-Paket 2026. Dort haben wir drei komplette Setups mit Budget-Vorgaben, die zeigen, wo der M3 sinnvoll Teil eines größeren Systems wird und wo nicht.
Fazit
Der M3 ist das beste All-in-One-Hub-Produkt, das Aqara bislang gebaut hat. Er ist nicht der günstigste Hub, nicht der schnellste Matter-Controller, nicht der offenste Zigbee-Coordinator. Aber er ist der einzige, der Thread Border Router, Matter Controller, Aqara-Zigbee und IR-Blaster in ein Gehäuse packt und dabei sauber mit Home Assistant zusammenarbeitet.
Mein Schuhkarton im Sicherungskasten wird trotzdem nicht ganz leer. Der SkyConnect bleibt drin, weil drei meiner IKEA-Tradfri-Lampen und zwei Sonoff-Sensoren weiterhin offene Zigbee-Hardware brauchen. Aber der M2 wandert raus, der Apple-TV-Thread-Router verliert seinen Solo-Status, und die alte Hue Bridge kann ich endlich verkaufen. Insgesamt minus zwei Geräte aus dem System, ohne Funktionsverlust. Das ist für einen Hub-Test 2026 schon ziemlich viel.
Eine wichtige Lese-Empfehlung zum Weiterdenken: Unsere Matter-Geräte-Liste 2026 zeigt, welche Hardware aktuell sinnvoll ist, der Artikel Matter Thread vs WiFi erklärt die Funkgrundlagen dahinter, und Matter 1.4 in der Realität liefert den Praxisstand des Protokolls aus Sicht der Home-Assistant-Community.
Quellen:
- Aqara LLC: Hub M3 Produktseite und Vergleich M2 vs M3
- PCWorld: Aqara Hub M3 review
- Zigbee Guru: Aqara Hub M3 Review 2026
- ChrisHansenTech: Aqara M3 Hub mit Matter und Thread in Home Assistant
- Aqara Forum: HomeKit vs Matter Integration in Home Assistant
- Home Assistant Community: Aqara M3 Hub Diskussionsthread, Aqara M3 Hub Entities