Ich besitze einen Fernseher von 2017. Er hat einen HDMI-CEC-Stack, der seit drei Jahren nicht mehr richtig funktioniert, eine WLAN-Karte, die Samsung per OTA-Update kastriert hat, und eine App-Plattform, deren Hersteller offiziell den Support eingestellt hat. Was er noch hat: einen funktionierenden Infrarot-Empfänger und eine simple Fernbedienung, die ich seit 2017 nicht ein einziges Mal verloren habe. Wenn ich in 2026 ehrlich werde, ist Infrarot bei mir die einzige Schnittstelle, die meinem Wohnzimmer-Setup über die Jahre treu geblieben ist. Bluetooth-Soundbars werden vergessen, Matter-Schalter rebootieren spontan, der Fire TV-Stick zickt nach Updates, aber der schmale Infrarot-Strahl von der Couch zum Fernseher funktioniert wie 1985.

Diese Beobachtung dürfte der eigentliche Grund sein, warum das Home Assistant-Team im April 2026 mit Version 2026.4 ein neues Feature ausgerollt hat, das auf den ersten Blick erstaunlich altmodisch wirkt: eine native Infrarot-Plattform. Bisher konnte man IR-Befehle natürlich auch über HA senden, aber jeder hat das auf seine Weise gemacht. Der eine über Broadlink, der nächste über ESPHome mit dem remote_transmitter-Component, der dritte über zugekauftes Skripting in Node-RED. Mit 2026.4 gibt es jetzt eine offizielle Entitäts-Plattform, eine standardisierte Konsumenten-API für Integrationen wie LG, Samsung oder Daikin, und einen ersten Hersteller (LG), der das schon umgesetzt hat. Das ist deutlich mehr als ein Marketing-Anstrich. Es ist die Grundlage für eine ganze Generation von IR-Steuerungen, die nicht mehr per YAML-Tüftelei zusammengebaut werden müssen.

In diesem Artikel zeige ich dir, was die neue Plattform wirklich kann, wann sie hilft und wann sie noch nicht reicht, welche Hardware du brauchst, und wie eine ehrliche Empfehlung 2026 aussieht.

Was die HA 2026.4 IR-Plattform technisch ist

Die Architektur der neuen Plattform folgt einem Muster, das HA seit Jahren erfolgreich für andere Domains nutzt. Es gibt drei Rollen:

Emitter-Integrationen. Sie stellen die Hardware bereit, also die physikalische IR-Sendeeinheit. ESPHome ist ein Emitter, Broadlink ist ein Emitter, ein zukünftiger Aqara-M3-Hub könnte einer sein. Sie implementieren die InfraredEntity-Basisklasse und melden sich als Sender beim Hub an. Was sie technisch tun, ist die Übersetzung eines Befehls in eine modulierte Lichtfrequenz von typischerweise 38 kHz, die der Empfänger im Zielgerät als Bitfolge erkennt. Consumer-Integrationen. Das sind die geräte-spezifischen Integrationen, die wissen, welche Bitfolge zu welchem Befehl gehört. Die erste offiziell ausgerollte ist lg_ir (LG-Fernseher), Daikin und Samsung folgen. Eine Consumer-Integration ruft den Emitter über eine Helper-API auf und sagt sinngemäß "schick mir den Befehl POWER für das Gerät vom Typ LG-TV, ich brauche Acknowledgement". Der Nutzer wählt im Config-Flow aus, welcher Emitter benutzt werden soll. Die IR-Domäne. Sie sitzt zwischen Emitter und Consumer und definiert das gemeinsame Vokabular: Welche Methoden gibt es, welche Optionen kann ein Befehl haben, wie wird ein Repeating-Frame markiert. Aus Sicht der Nutzer ist sie unsichtbar. Aus Sicht der Integratoren ist sie das, was endlich einen langjährigen Wildwuchs aufräumt.

Was das in der Praxis bedeutet: Wenn du einen LG-Fernseher und einen ESPHome-IR-Sender hast, kannst du jetzt im UI die LG-Integration einrichten und im Dropdown deinen ESPHome-Sender auswählen. Es entstehen Entities media_player.lg_tv mit den üblichen Aktionen (Power, Volume, Input, Mute), und du musst keine einzige Zeile YAML mehr schreiben. Vorher war das ein zweitägiges Tutorial-Projekt, bei dem man IR-Codes mit einer Receiver-LED aus der Original-Fernbedienung lernen musste.

Wann hilft die Plattform noch nicht? Wenn dein Gerät noch keine Consumer-Integration hat. Bei Geräten von Hisense, Philips, TCL, kleinen Klimaanlagen-Herstellern, billigen Soundbars oder dem alten Tower-Ventilator aus dem Baumarkt bist du weiterhin auf den klassischen ESPHome-Workflow angewiesen. Die Plattform wächst gerade erst.

Die drei realistischen Hardware-Pfade

Es gibt 2026 nicht den einen richtigen Weg, IR-Sender ans Smart Home zu hängen. Es gibt drei Wege, und jeder hat eine spezifische Stärke.

Pfad 1: ESPHome auf einem ESP32 mit IR-LED

Das ist der DIY-Weg, der seit Jahren funktioniert und 2026 noch besser geworden ist. Ein ESP32-Board (etwa ein ESP32-S3 für 8 bis 12 Euro), eine IR-LED mit Vorwiderstand, optional ein IR-Empfänger-Modul (TSOP4838 oder ähnlich) für das Lernen von Codes. Material kostet zusammen unter 15 Euro.

Die ESPHome-Komponenten heißen remote_transmitter und remote_receiver. Beide haben in den letzten Releases gute Updates bekommen, insbesondere mit dem ir_rf_proxy-Component, der das Senden zur Laufzeit erlaubt, ohne dass du die Firmware neu kompilieren musst. Das ist seit der ESPHome 2024.5-Reihe stabil.

Eine minimale YAML-Konfiguration für einen ESP32 als IR-Sender plus Empfänger sieht so aus:

esphome:
  name: ir-blaster-wohnzimmer

esp32:
  board: esp32-s3-devkitc-1
  framework:
    type: esp-idf

remote_transmitter:
  pin: GPIO17
  carrier_duty_percent: 50%

remote_receiver:
  pin:
    number: GPIO15
    mode:
      input: true
      pullup: true
    inverted: true
  tolerance: 25%

ir_rf_proxy:
  id: my_ir_proxy
  remote_transmitter_id: my_transmitter

api:
wifi:
  ssid: "DeinWlan"
  password: !secret wifi_pw

Das Modul meldet sich am HA-Hub als Emitter an. Befehle kannst du jetzt entweder über die HA-Service-Aktion remote.send_command senden, oder über die neue IR-Plattform aufrufen lassen.

Vorteil: Volle Kontrolle, lokal, ohne Cloud, ohne Hersteller-Abhängigkeit. Lange erprobt in der Community. Reaktionszeit unter 50 ms.

Nachteil: Du musst ein bisschen löten oder zumindest Steckverbinder pressen. Die IR-LED muss eine Sichtlinie zum Zielgerät haben, und die Reichweite ist mit einer einzelnen LED auf etwa 3 Meter limitiert. Für mehrere Zielgeräte brauchst du entweder ein Modul mit mehreren LEDs in verschiedene Richtungen, oder mehrere ESPHome-Sender im Raum.

Pfad 2: ESPHome IR/RF-Proxy mit fertiger Hardware

Wenn du nicht löten willst, gibt es seit 2024 mehrere Anbieter, die fertige ESPHome-kompatible IR-Boards verkaufen. Beispiele:

  • AthomTech IR-Controller (etwa 25 Euro, USB-C-Stromversorgung, 4 IR-LEDs in alle Richtungen, vorinstalliertes ESPHome)
  • Apollo Automation AIR-1 (etwa 35 Euro, ESPHome plus optionaler Luftqualitäts-Sensor)
  • DIYMore Smart-IR-ESP (15 Euro, Standardware aus China, ESPHome flashbar)
Alle drei haben dieselbe Eigenschaft: Sie sind ESPHome-Geräte, die du in HA hinzufügen kannst und die out-of-the-box als Emitter erscheinen. Du brauchst kein Tooling, keine Lötspitze, kein Datenblatt. Eingerichtet sind sie in 20 Minuten.

Vorteil: Plug-and-Play für Leute, die HA bedienen aber nicht löten wollen. Trotzdem voll lokal, keine Cloud.

Nachteil: 15 bis 35 Euro pro Raum. Lieferzeit kann bei kleinen Herstellern wie Apollo wochenlang sein.

Der etablierte kommerzielle Weg. Broadlink-Geräte gibt es seit etwa 2016, der RM4 Mini ist das aktuelle Einsteigermodell für circa 25 Euro, der RM4 Pro für etwa 50 Euro hat zusätzlich 433-MHz-Funk und stärkere IR-LEDs.

Broadlink-Integration in HA gibt es seit Jahren, sie ist offiziell und gut gepflegt. Mit HA 2026.4 ist Broadlink jetzt automatisch ein Emitter im neuen IR-Stack.

Vorteil: Schneller Kauf, breite Verbreitung, gute Reichweite (etwa 8 Meter), 360-Grad-Abstrahlung, RF-Variante kann auch 433 MHz für klassische Funksteckdosen.

Nachteil: Ohne Modifikation läuft Broadlink über die chinesische Cloud, was viele HA-Nutzer ablehnen. Es gibt einen Hack, der das Gerät komplett lokal betreibt, indem man den Cloud-Endpunkt in der Firewall blockt (HA fragt das Gerät dann direkt im LAN). Wenn du auf Lokalbetrieb Wert legst, ist das nicht trivial. Außerdem: Original-Broadlink-Firmware kannst du nicht ändern. Es gibt zwar einen Open-Source-Fork (broadlink-rm4pro-esphome auf GitHub), der den Pro durch ESPHome ersetzt, aber das verlangt JTAG-Adapter und Kenntnis vom Flashen.

Welcher Pfad für welches Setup?

SzenarioEmpfehlung
Ein Raum, Bastler, Budget unter 20 EuroESPHome auf ESP32 mit Lochrasterplatine
Mehrere Räume, kein Löt-Interesse, lokale Kontrolle wichtigAthomTech oder Apollo IR-Module
Schneller Einsatz, ein Gerät, Cloud-OKBroadlink RM4 Mini
Profi-Anwendung, RF plus IR, große ReichweiteBroadlink RM4 Pro, FW-Mod nach Tutorial

Praktisches Beispiel: Klimaanlage steuern

Das Steuern einer Klimaanlage per IR ist klassischer Anwendungsfall und gleichzeitig technisch der schwierigste, weil Klima-Fernbedienungen nicht stateless sind. Du sendest nicht "Power an", sondern "Mode Cool, 22 Grad, Lüfter Auto, Power an, Timer aus". Die Klimaanlage merkt sich keinen Stand, sondern empfängt jeden Tastendruck als vollständigen Frame. Wenn du nur "Power an" senden willst, sendet die Original-Fernbedienung in Wirklichkeit "letzte gespeicherte Einstellungen plus Power-Toggle".

In ESPHome löst man das mit der climate.climate_ir-Komponente. Sie hat Profile für die wichtigsten Hersteller (Daikin, Mitsubishi, Panasonic, Fujitsu, Hitachi, Samsung) und sendet den vollständigen State-Frame jedes Mal neu, wenn HA den State ändert. Das ist die robusteste Lösung.

climate:
  - platform: daikin
    name: "Wohnzimmer-Klima"
    transmitter_id: my_transmitter
    receiver_id: my_receiver

Damit hast du in HA eine vollständige Klima-Entity mit Setpoint, Mode, Fan und Swing. Sie funktioniert, weil ESPHome den State lokal hält und die Sync mit dem Gerät beibehält. Wenn jemand die Original-Fernbedienung benutzt, geht der State zwar auseinander, aber mit einem zusätzlichen IR-Receiver erkennt ESPHome die Fremdsteuerung und synchronisiert nach.

Mit Broadlink ist das deutlich schwerer, weil Broadlink kein State-Modell für Klimaanlagen hat. Du müsstest jeden möglichen Befehl als separaten Schalter anlegen. Praktisch keine echte Option für Klimaanlagen, es sei denn du verzichtest auf Lerneffekte und schickst nur einzelne Tasten.

Häufige Fallstricke

Es gibt drei Probleme, die in jedem zweiten Forenbeitrag auftauchen.

Timing-Fehler. ESPHome auf einem ESP8266 kann IR-Signale generieren, aber die Software-Timing-Generierung ist beim ESP8266 weniger zuverlässig als die Hardware-RMT-Peripherie des ESP32. Wer auf einem alten ESP8266 baut, kann mit sporadisch nicht empfangenen Frames leben müssen. Mein Rat: Auf ESP32-S3 setzen, das ist 2026 die unkomplizierteste Plattform. Sichtlinie. IR ist Lichtwellen-Übertragung. Eine Couch zwischen Sender und Empfänger blockiert das Signal. Eine Glastür reflektiert IR-Licht und kann zu unzuverlässiger Übertragung führen. Eine Wand absorbiert komplett. Ein typisches Wohnzimmer-Setup hat einen Sender frontal vor dem Fernseher und einen zweiten in Richtung Klimaanlage. Wenn du das mit nur einer LED in der Mitte des Raums lösen willst, wird es kaputt. Falsche Trägerfrequenz. Die meisten Consumer-IR-Geräte arbeiten mit 38 kHz, aber es gibt Ausreißer. Manche älteren Hersteller (B&O zum Beispiel) nutzen 455 kHz. Wenn dein IR-Sender nichts steuert, was die Original-Fernbedienung sehr wohl steuert, prüfe die Carrier-Frequenz. In ESPHome stellst du sie pro Sendeaufruf ein, in Broadlink hängt sie an der Firmware und ist nicht änderbar.

Was die native IR-Plattform NICHT löst

Auch wenn die neue Plattform ein großer Schritt ist, bleiben einige Probleme bestehen.

Code-Lerning per UI gibt es noch nicht. Wenn deine Klimaanlage nicht in der ESPHome-climate_ir-Liste steht, musst du immer noch Codes mit dem remote_receiver einlesen, analysieren und als RAW-Frames hinterlegen. Das wird in 2026.5 oder einer späteren Version vermutlich besser, aber Stand Anfang Mai 2026 ist es noch Handarbeit. Acknowledge-Loop für stateless Geräte. Ein Fernseher, der nur einen Power-Toggle hat, kann von HA aus nicht zuverlässig in einen bekannten Power-Zustand gebracht werden. Du sendest "Power", aber du weißt nicht, ob er vorher an oder aus war. Lösungen sind Stromverbrauch über eine Smart-Plug zu messen, oder den HDMI-CEC-Eingang zu lesen, oder einen Sensor im Sichtfeld zu haben, der den TV-Glow erkennt. Die IR-Plattform allein löst das nicht. Mehrere Geräte am selben Sender mit Konflikten. Wenn du einen IR-Sender hast, der drei Geräte ansprechen soll, und zwei davon den gleichen IR-Code für "Power" nutzen, wirst du beide Geräte gleichzeitig schalten. Lösung: Mehrere Sender mit gerichteten LEDs, oder per Software unterschiedliche Carrier-Frequenzen verwenden, soweit das die Geräte zulassen.

Eine ehrliche Empfehlung für Mai 2026

Wenn du heute neu anfängst, würde ich folgendes machen.

Für ein Wohnzimmer mit Fernseher, AV-Receiver und Klimaanlage: Ein ESP32-S3-Modul mit zwei IR-LEDs in unterschiedliche Richtungen, ESPHome geflasht, in HA als Emitter angemeldet. Klimaanlage über die climate_ir-Komponente, Fernseher (LG) über die neue LG-Infrarot-Integration, AV-Receiver über klassische Send-Commands per remote.send_command. Hardwarekosten: 18 bis 25 Euro. Setup-Zeit: ein Wochenende-Nachmittag.

Für ein Schlafzimmer mit Klimaanlage und Ventilator: Ein AthomTech-IR-Controller (25 Euro, fertig). Klimaanlage via ESPHome-Profil, Ventilator über drei einzelne Buttons mit gelernten Codes.

Für jemanden, der schnellen Erfolg will und kein DIY möchte: Broadlink RM4 Mini, vom Hersteller aus konfiguriert, in HA über die offizielle Integration eingebunden. Klimaanlage als simple Schalter-Map (Cool 22, Cool 24, Off), keine echte HVAC-Entity. Limitiert, aber einsatzbereit in 30 Minuten.

Was ich nicht empfehlen würde, sind reine Cloud-IR-Geräte ohne Open-Source-Pfad. Das nennt sich jetzt 2026 unter anderem "SwitchBot Hub Mini" oder ähnliches, sie funktionieren, aber sie sind in dem Moment unbrauchbar, in dem der Hersteller den Cloud-Service einstellt. Für 30 Euro mehr bekommst du fix einen ESPHome-Sender und hast eine Anlage, die in fünf Jahren noch genauso funktioniert.

Ausblick: Was 2026.5 vermutlich bringt

Die Roadmap-Diskussionen in den HA-Developer-Foren lassen darauf schließen, dass die nächsten Releases drei Erweiterungen bringen werden. Erstens ein UI-basiertes Code-Lerning für Geräte, die nicht in einem Profil enthalten sind. Zweitens weitere Consumer-Integrationen für Samsung, Sony, Hisense, Panasonic. Drittens eine standardisierte Schnittstelle, damit Drittanbieter wie Aqara oder Sonoff ihre Cloud-IR-Hubs einbinden können, ohne dass Nutzer jedes Gerät einzeln konfigurieren müssen.

Das Tempo, mit dem das HA-Team die Plattform vorantreibt, ist beeindruckend. Wer 2026 ein neues Smart-Home-Projekt anfängt, kann mit hoher Sicherheit davon ausgehen, dass IR in 12 Monaten so einfach zu integrieren sein wird wie heute Zigbee.

Und wenn dein Samsung-Fernseher von 2017 dann in zehn Jahren immer noch funktioniert, weil du ihn über eine kleine ESP32-Platine im Schrank ansprichst, hast du etwas erreicht, das in der Smart-Home-Welt selten ist: Du hast ein Gerät länger nutzbar gemacht, als der Hersteller das geplant hatte.

Quellen und Weiterführendes

  • Home Assistant Blog: "2026.4: Infrared never left the chat" (01.04.2026)
  • Home Assistant Developer Docs: "New infrared entity platform for IR device integrations" (30.03.2026)
  • ESPHome: remote_transmitter, remote_receiver, ir_rf_proxy Komponenten-Dokumentation
  • ESPHome: climate.climate_ir Profile-Liste
  • GitHub: phdindota/broadlink-rm4pro-esphome (Open-Source-Firmware für RM4 Pro)
  • AthomTech IR-Controller, Apollo Automation AIR-1 (Hardware-Referenz)