!Weiße Überwachungskamera an einer sonnigen Betonwand

Am 10. September 2026 installierte ein Nutzer namens tobibus das Home-Assistant-Update 2026.9.1. Danach meldete seine Reolink-Integration nur noch einen Satz: "login deny". Im Browser kam er mit demselben Passwort problemlos auf seinen Reolink Home Hub, in der App auf dem Handy auch. Nur Home Assistant wurde abgewiesen. Er schrieb das in den GitHub-Issue #181837, binnen Stunden meldeten sich weitere Betroffene. Am Abend fand er die Lösung, und sie war wenig elegant: den kompletten Hub über die App auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Danach lief es wieder. Zwei andere Nutzer meldeten zwei Wochen später, dass genau dieser Reset bei ihnen nichts gebracht habe. Der Hauptentwickler der Integration schrieb am 28. September darunter: "Not sure what is going on."

Man könnte daraus schließen, dass Reolink und Home Assistant schlecht zusammenpassen. Wir sehen das anders. Die Integration gehört zu den besten, die es für Kameras überhaupt gibt: Sie trägt die höchste Qualitätsstufe "Platinum", läuft laut Home-Assistant-Statistik auf 11,2 Prozent aller aktiven Installationen und ist von Reolink offiziell autorisiert. Aber sie hängt an der Firmware eines Herstellers, der seine Geräte gern umbaut, und das merkt man gelegentlich. Wer vorher weiß, wo die Kanten sind, spart sich solche Abende.

Hier geht es um drei Fragen, die Google bei "reolink home assistant" als Ergänzung vorschlägt: Brauche ich einen Hub? Wo landen die Aufnahmen? Und wie speichere ich Videos dauerhaft?

Was die Integration kann

Die Reolink-Integration ist seit Home Assistant 2023.1 dabei und arbeitet lokal. Sie spricht direkt mit der Kamera, nicht mit der Reolink-Cloud. Sie brauchen dafür ein Benutzerkonto mit Admin-Rechten auf dem Gerät selbst, ausdrücklich nicht das Cloud-Konto.

Was dann ankommt, hat uns beim ersten Durchsehen der Entitätenliste überrascht. Bewegung, Personen, Fahrzeuge und Tiere als eigene Sensoren, bei neueren Modellen sogar Fahrzeugtypen wie SUV oder Pick-up. Dazu Schalter für Aufnahme, Push-Benachrichtigungen, E-Mail und FTP-Upload, Scheinwerfer, Sirene, Privatmodus, PTZ-Steuerung und eine Firmware-Prüfung. Bewegungsereignisse kommen per Push, die Integration probiert der Reihe nach TCP-Push, ONVIF-Push, ONVIF-Long-Polling und zuletzt Abfragen im Fünf-Sekunden-Takt und nimmt den schnellsten Weg, der funktioniert.

Was sie nicht kann, steht ebenfalls in der Dokumentation, und es ist genau das, wonach viele suchen: Gegensprechen und Sprachausgabe über die Kamera sind nicht verfügbar. Wer "reolink home assistant sprechen" googelt, findet also die ehrliche Antwort gleich in der offiziellen Liste der bekannten Einschränkungen. Für die Türklingel bleibt dafür die Reolink-App zuständig.

Die zweite Einschränkung betrifft das Bild. Die 4K-Streams sind in H.265 kodiert, und das spielen längst nicht alle Browser ab. Home Assistant aktiviert deshalb standardmäßig nur den kleineren "Fluent"-Stream in H.264, der überall läuft. Wenn Sie den hochauflösenden "Clear"-Stream einschalten und er auf dem Handy schwarz bleibt, ist das kein Defekt.

Mit oder ohne Home Hub

Die kurze Antwort: Für Kameras mit Netzteil oder PoE brauchen Sie keinen Hub. Für Akku-Kameras schon.

Die Dokumentation führt eine lange Liste direkt getesteter Modelle, darunter die RLC-Reihe mit PoE, die E1-Innenkameras, Duo, TrackMix, Elite, die Video Doorbell in PoE- und WLAN-Version sowie die Reolink-NVRs. Einen Fallstrick gibt es beim Floodlight WiFi: Er lässt sich laut Doku nur einbinden, wenn er am Stromnetz hängt, nicht über USB.

Akku-Kameras wie Argus 3 Pro, Argus 4 Pro, Argus Eco oder die Akku-Türklingel laufen über einen Home Hub oder einen der genannten NVRs. Der Hub ist dann die Brücke und lässt die Kamera schlafen, bis wirklich etwas passiert. Ohne ihn müsste Home Assistant die Kamera ständig wecken.

Drei Gruppen fallen anders aus:

  • Die Modelle der B- und D-Reihe sowie die alte E1 haben keinen eingebauten Webserver. Sie funktionieren nur über einen NVR oder Hub, sind aber ohnehin meist nur im Set mit Rekorder verkauft worden.
  • Alle LTE-Kameras, also die Go-Reihe und TrackMix LTE, funktionieren gar nicht.
  • Bei älteren NVRs zählt die Hardware-Version. Der RLN8-410 in den Versionen H3MB02 und H3MB16 hat laut Doku seit 2022 keine Firmware mehr bekommen und taugt nicht als Brücke für Akku-Kameras.
Dass die Liste nie vollständig ist, zeigt die neue Argus MagiCam. Ein Nutzer wollte sie im September direkt per IP einbinden und bekam nur "Unknown error" (Issue #182909). Im Log stand, die Firmware unterstütze keine Webhooks. Akku-Kameras direkt per IP sind eben nicht der vorgesehene Weg.

Was kostet der Hub? Im deutschen Reolink-Shop stehen am 3. Oktober 2026 der Home Hub Mini bei 89,99 Euro, der Home Hub bei 129,99 Euro und der Home Hub Pro bei 199,99 Euro. Der Home Hub nimmt laut Hersteller bis zu acht Kameras und zwei microSD-Karten mit je bis zu 1 TB, der Pro bis zu zwölf Kameras und eine Festplatte bis 16 TB.

Unsere Meinung: Wenn Sie nur Kameras mit Kabel haben, kaufen Sie keinen Hub für Home Assistant. Eine microSD-Karte in jeder Kamera reicht. Der Hub lohnt sich erst bei Akku-Kameras oder wenn Sie alle Aufnahmen an einem Ort wollen, ohne einen eigenen Rekorder wie Frigate aufzusetzen.

Wo die Aufnahmen landen

Hier liegt das häufigste Missverständnis. Home Assistant zeichnet mit der Reolink-Integration selbst nichts auf. Die Kamera zeichnet auf, auf ihre eigene microSD-Karte, oder der Hub beziehungsweise NVR tut es auf seinen Speicher. Home Assistant schaut nur zu.

Dafür schaut es gut zu. Unter "Medien" und dann "Reolink" wählen Sie Kamera, Auflösung und Datum und sehen alle Videodateien des Tages. Die Dokumentation nennt eine Grenze: Aufnahmen bis einen Monat zurück sind in Home Assistant abrufbar. Was älter ist, bleibt auf der Karte, nur eben nicht über diese Oberfläche.

Das ist bequem, aber derzeit nicht ganz zuverlässig. Zwei offene Issues zeigen, wo es hakt:

  • Wiedergabe in Safari und auf dem iPhone: Laut Issue #183588 vom 29. September tauchen die Aufnahmen im Medienbrowser auf, starten aber in Safari und allen WebKit-Browsern nicht, also auch nicht auf iOS. Chrome und Edge sind nicht betroffen. Der Melder hat im Code von Version 2026.9.4 nachgelesen: Ein früher vorgeschlagener Fix wurde nie übernommen.
  • TrackMix mit SD-Karte: In Issue #182056 meldet ein Nutzer, dass Aufnahmen seiner TrackMix seit dem 2. September zwar angezeigt, aber nicht abgespielt werden. Im Log steht "Server disconnected". Die Reolink-App spielt dieselben Dateien problemlos ab.
Wenn Ihr iPhone also keine Aufnahmen abspielt, liegt es wahrscheinlich nicht an Ihrer Einrichtung.

Videos dauerhaft speichern

"reolink home assistant videos speichern" gehört zu den Ergänzungen, die Google selbst vorschlägt. Dafür gibt es drei Wege.

Weg 1: camera.record

Home Assistant hat eine eigene Aktion, die ein Stück Livestream als MP4-Datei schreibt: camera.record. Sie geben Dateiname, Dauer (Standard 30 Sekunden) und optional einen Vorlauf an. Der Vorlauf funktioniert aber nur, wenn gerade ein HLS-Stream aktiv ist, sonst beginnt der Clip erst beim Auslösen.

Jetzt kommt das Detail, das uns beim Lesen aufgefallen ist. Das offizielle Beispiel in der Home-Assistant-Doku speichert nach /config/www/recording.mp4. Derselbe Hersteller schreibt aber in der Doku zur HTTP-Integration in einem Warnkasten, dass Dateien im Ordner www nicht durch die Anmeldung geschützt sind. Wer die Adresse kennt, kann sie ohne Passwort abrufen. Für Aufnahmen Ihrer Haustür ist das ein schlechter Ort. Nehmen Sie stattdessen den Medienordner:

- alias: "Clip bei Person an der Haustür"
  triggers:
    - trigger: state
      entity_id: binary_sensor.haustuer_person
      to: "on"
  actions:
    - action: camera.record
      target:
        entity_id: camera.haustuer_fluent
      data:
        filename: "/media/haustuer_{{ now().strftime('%Y%m%d-%H%M%S') }}.mp4"
        duration: 20
/media ist laut Doku ohne weitere Einstellung freigegeben, die Clips erscheinen dann auch im Medienbrowser. Rechnen Sie aber mit dem Platz: Die Dateien landen auf demselben Datenträger wie Home Assistant. Und sie fließen in die Sicherung ein, wenn Sie den Medienordner dort mitnehmen. Mehr dazu in unserer Backup-Strategie für Home Assistant.

Weg 2: Die Kamera selbst sichern lassen

Reolink-Kameras können Aufnahmen per FTP auf ein NAS schieben, und die Integration bietet dafür einen Schalter. Eine typische Automation: FTP-Upload nur einschalten, wenn niemand zu Hause ist.

Ausgerechnet dieser Schalter ist gerade bei einigen Kameras verschwunden. Seit Home Assistant 2026.9 fehlt er bei älteren E1 Zoom (Issue #183193). Neuere Firmware derselben Kamera und eine TrackMix PoE sind laut einem Nutzer nicht betroffen. Der Entwickler fand im Log eine abgelehnte Anfrage der Kamera und hat zwei Änderungen in der zugrunde liegenden Bibliothek nachgeschoben, ein Nutzer bestätigte am 1. Oktober, dass es damit wieder geht. In einer offiziellen Version war der Fix zu Redaktionsschluss noch nicht angekommen.

Weg 3: Ein eigener Rekorder

Wer rund um die Uhr aufzeichnen und lange aufbewahren will, ist mit einem NVR-Programm wie Frigate besser bedient. Das haben wir im Vergleich Frigate auf Raspberry Pi 5 oder N100 durchgerechnet. Einen Haken nennt die Reolink-Doku selbst: Die Kameras vertragen nur wenige gleichzeitige Verbindungen. Laufen Frigate und die Reolink-Integration vom selben Rechner aus, kann die Kamera eine Verbindung zugunsten der anderen kappen. Empfohlen wird, das zweite Programm auf einen anderen Rechner mit eigener IP zu legen oder auf das sparsame FLV-Protokoll umzustellen.

Neu: ein Standbild aus der Vergangenheit

Am 1. Oktober wurde eine neue Aktion in den Entwicklungszweig von Home Assistant übernommen (Pull Request #183812). Sie holt ein Standbild aus einer bereits gespeicherten Aufnahme. Der Entwickler nennt selbst das Beispiel: Bei einer Personenerkennung ein Bild von einer Minute vorher in die Benachrichtigung packen.

Zwei Einschränkungen gibt er gleich mit. Die Kamera liefert nur Schlüsselbilder, das Ergebnis liegt deshalb meist rund zwei Sekunden neben dem gewünschten Zeitpunkt. Und es funktioniert nur, wenn zu diesem Zeitpunkt überhaupt eine Aufnahme existiert, also zuverlässig nur bei Daueraufzeichnung. Wann die Aktion in einer Version erscheint, ist nicht angekündigt. Unsere Vermutung ist das Release 2026.10 am 7. Oktober, gesichert ist das nicht.

Einrichten: die Stolpersteine

Das Passwort

Reolink erlaubt inzwischen fast alle Sonderzeichen im Passwort, Home Assistant nicht. Erlaubt sind laut Doku nur Buchstaben, Ziffern und @$*~_-+=!?.,:;'()[]. Ein Nutzer beschwerte sich im September, weil er seit über einem Jahr ein # im Passwort hatte (Issue #181124). Der Entwickler hat das untersucht: Die Kamera-Firmware lehnt diese Zeichen in den Videostreams ab, auch kodiert. Sie müssen das Passwort also ändern.

Und Vorsicht beim Ausprobieren: Nach mehr als drei falschen Anmeldungen sperrt das Gerät die IP des Absenders. Das war im eingangs geschilderten Fall die erste Vermutung des Entwicklers.

Die IP-Adresse

Die Doku empfiehlt eine feste IP, aber im Router, nicht in der Kamera. Wer die Kamera selbst auf "statisch" stellt, bekommt Ärger, weil die Reolink-Firmware trotzdem weiter DHCP-Anfragen schickt. Home Assistant landet dann bei der falschen Adresse.

Die Firmware

Ältere Firmware liefert der Integration nicht alle Daten, sie verweigert dann schon die Einrichtung. Dabei gibt es eine Besonderheit, die man nicht erwartet: Die Update-Funktion der Reolink-App zeigt oft nicht die neueste Version. Ein Nutzer meldete im September, Home Assistant zeige ständig ein Firmware-Update für seine Kamera an, obwohl die App sagte, er sei aktuell (Issue #182685). Er hielt Home Assistant für fehlerhaft. Der Entwickler prüfte im Reolink-Download-Center nach: Die App lag falsch. Der Nutzer installierte das Update und bedankte sich.

Netzwerk und VLAN

Wenn die Kameras in einem eigenen Netz hängen, müssen die Ports 80, 443, 1935 (RTMP), 554 (RTSP), 8000 (ONVIF) und 9000 (TCP) zu Home Assistant offen sein. Bei manchen Modellen funktioniert HTTP nur, wenn auch der RTMP-Port aktiviert ist.

Für den schnellen ONVIF-Push braucht Home Assistant eine lokale HTTP-Adresse, weil Reolink nicht an HTTPS senden kann. Wer ein globales SSL-Zertifikat in der configuration.yaml eingetragen hat, verliert diesen Weg. Die Doku rät, HTTPS über einen Reverse-Proxy zu lösen. Wie das mit sicherem Fernzugriff zusammenpasst, steht in unserem Artikel zu IP-Ban und Trusted Proxies.

Der leere Akku

Akku-Kameras sollen laut Doku nur alle sechs Stunden für ein paar Sekunden geweckt werden. Drei Dinge halten sie trotzdem wach: die Option "Preload camera stream", der Schalter für manuelle Aufnahme und ein Dashboard mit Livebild, das ständig offen ist, etwa auf einem Wandtablet. Ob alles stimmt, zeigt die Entität "Sleep status": Sie sollte die meiste Zeit auf "Sleeping" stehen. Legen Sie Akku-Kameras auf eine eigene Dashboard-Seite, die Sie nur öffnen, wenn Sie wirklich hinschauen wollen.

Welcher Aufbau zu Ihnen passt

Ihre LageUnsere Empfehlung
Kameras mit PoE oder Netzteil, Aufnahmen nur bei EreignisDirekt einbinden, microSD in jede Kamera, kein Hub
Akku-Kameras oder Akku-TürklingelHome Hub oder Home Hub Mini als Brücke
Viele Kameras, Aufnahmen zentral, kein BastelrechnerHome Hub Pro oder Reolink-NVR
Daueraufzeichnung über Wochen, eigene AuswertungFrigate auf separatem Rechner, Reolink-Integration nur für Sensoren und Schalter
Gegensprechen an der Tür ist PflichtReolink-App behalten, die Integration kann es nicht
LTE-Kamera ohne WLANKeine Chance mit dieser Integration
Wer die Kameras noch nicht gekauft hat, findet die Unterschiede zur Konkurrenz in unserem Vergleich Reolink vs. eufy. Wer bereits UniFi im Haus hat, liest Reolink in UniFi Protect einbinden. Und warum lokale Speicherung grundsätzlich die bessere Wahl ist, erklärt Kamera ohne Cloud.

Unser Fazit

Reolink und Home Assistant sind eine der besten Paarungen im Kamerabereich, und wir würden sie jederzeit wieder empfehlen. Uns ist keine andere Kameramarke bekannt, die so viele Sensoren und Schalter lokal liefert, ohne Cloud-Zwang und ohne Abo.

Zwei Dinge sollten Sie trotzdem wissen. Zum einen zeichnet Home Assistant selbst nichts auf. Die Aufnahme passiert in der Kamera oder im Hub, Home Assistant ist nur das Fenster dorthin. Wer dauerhafte Sicherungen will, muss sie mit camera.record, FTP oder einem eigenen Rekorder selbst bauen. Zum anderen kommt die Integration nicht ganz mit, wenn Reolink an der Firmware dreht. Ein Hub-Update reicht, um einen Abend zu verlieren.

Unsere Empfehlung deshalb: Kabelkameras direkt einbinden und den Hub nur für Akku-Kameras kaufen. Clips in /media speichern, nie in www. Und vor jedem größeren Home-Assistant-Update kurz in die Issue-Liste der Integration schauen. Das dauert zwei Minuten und hätte im September einigen Leuten den Werksreset erspart.


Quellen: Home Assistant, Integration "Reolink" (Funktionsumfang, getestete Modelle, Akku-Kameras, Modelle nur über NVR/Hub, inkompatible LTE-Modelle, Passwortzeichen, bekannte Einschränkungen, Fehlerbehebung, Ports, ONVIF-Push, Medienbrowser bis ein Monat, Verbreitung 11,2 %) · Home Assistant, Aktion "camera.record" (Parameter filename, duration, lookback, freigegebene Ordner) · Home Assistant, Integration "HTTP", Abschnitt "Hosting files" (Warnung zu www/local ohne Authentifizierung) · GitHub home-assistant/core: Issue #181837 "Reolink Integration failed setup (login deny) after updating HA Core" (10.09.2026 bis 28.09.2026), #182056 "Reolink TrackMix – SD card recordings cannot be played back" (12.09.2026), #183588 "playback proxy … breaking Safari/WebKit playback" (29.09.2026), #183193 "Reolink status/switch FTP-Upload doesn't works anymore" (26.09. bis 01.10.2026), #182909 "Argus MagiCam fails to integrate" (22.09.2026), #182685 "Reolink R1 firmware" (19.09.2026), #181124 "Reolink updated their password requirements" (03.09.2026), Pull Request #183812 "Add Reolink snapshot past action" (übernommen 01.10.2026) · Reolink-Shop Deutschland, Produktseiten Home Hub Mini, Home Hub und Home Hub Pro (Preise und Kapazitäten, abgerufen 03.10.2026).