Andreas hat mir am vergangenen Freitag um kurz nach elf ein Foto geschickt, auf dem eine kleine schwarze Box zu sehen war, die aus irgendeinem Grund unter Andreas' Schreibtisch seit sieben Jahren treu ihren Dienst verrichtet hatte und die genau in dem Moment, in dem er dieses Foto knipste, blinkend den Geist aufgab. Es war eine CCU3, ein sogenanntes Smart-Home-Zentrale-Ding, das Andreas irgendwann Ende 2019 gekauft hatte, weil er in seine Altbauwohnung im dritten Stock ein Dutzend Heizkörperthermostate, einen Wandthermostat und vier Fensterkontakte von Homematic IP verbauen wollte, damit die Heizung im Winter nicht mehr fünf Stunden vor Ankunft schon die alten Gussheizkörper unter dem großen Bogenfenster im Wohnzimmer erwärmen musste, sondern erst dann, wenn wirklich jemand kam. Sieben Jahre lang lief das Ding klaglos, verdaute Stromausfälle, überstand mehrere Firmware-Updates, ignorierte Andreas' halbherzige Bemühungen, es "mal aufzuräumen", und regelte weiter still vor sich hin. Bis eben Freitag um kurz nach elf, als die Status-LED anfing wild zu blinken, das Web-Interface unerreichbar wurde, und Andreas nach einem Neustart nur noch ein langsam blinkendes Rot sah, das im eQ-3-Diagnose-Handbuch mit "Hardwaredefekt, bitte Support kontaktieren" übersetzt wird.

Andreas fragte mich, ob es wirklich sein müsse, dass er jetzt 280 Euro für eine neue HCU1 auf den Tisch legt, die er noch nie in der Hand hatte, deren Software er noch nie gesehen hat und von der er in einschlägigen Foren gelesen hat, dass sie ohne Cloud-Anbindung an die eQ-3-Cloud nur einen Bruchteil dessen kann, was seine alte CCU3 lokal konnte. Er hat ein Zwölf-Thermostate-Setup, das seit Jahren einwandfrei läuft, er hat noch nie irgendetwas in eine Cloud gepusht, und er ist der Meinung, dass sein Heizungsplan im Wohnzimmer erstens niemanden außer ihn selbst etwas angeht und zweitens auch weiterhin funktionieren muss, wenn irgendein Rechenzentrum in Kassel gerade Wartungsfenster hat. Ich habe Andreas gebeten, mir eine Stunde Zeit zu geben, dann habe ich ihm zurückgeschrieben: du zahlst nicht 280 Euro, du zahlst 130 bis 170 Euro, und danach ist dein Setup besser als es vorher war. Das folgende ist die lange Version dieser Antwort.

Warum die CCU überhaupt so teuer ist

Um zu verstehen, warum Andreas' Alternative existiert, muss man kurz verstehen, warum die eQ-3-Zentralen so kosten wie sie kosten. Homematic IP ist die zweite Generation des HomeMatic-Systems, gestartet 2014 als bewusster Bruch mit dem BidCos-Protokoll der ersten Generation. Der wesentliche Unterschied: HmIP ist von Grund auf mit AES-128-verschlüsselter Ende-zu-Ende-Kommunikation zwischen Zentrale und Gerät konzipiert, alle Nachrichten sind authentifiziert, und das VDE-Institut hat der Plattform mehrfach die Protokoll-Sicherheitszertifizierung ausgesprochen. Das ist die Ansage von eQ-3, dass ihre Geräte sicherheitstechnisch das Fort Knox unter den Heizkörperthermostaten sein sollen, und diese Ansage wird in der Community anerkannt. (Homematic-Inside zur Protokoll-Sicherheit, Homematic IP zur Sicherheitsphilosophie)

Der Preis dafür ist, dass HmIP-Geräte nicht mit beliebigen Funkstacks zusammenarbeiten. Ein HmIP-Thermostat braucht eine Gegenstelle, die den Schlüsselaustausch, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und das Uplink-Handshaking beherrscht. eQ-3 bietet dafür drei Optionen im eigenen Haus: den kleinen Access Point HmIP-HAP, der ausschließlich als Cloud-Brücke funktioniert und ohne Cloud-Verbindung praktisch tot ist; die CCU3, die sowohl BidCos als auch HmIP komplett lokal können kann und die im Handel zuletzt zwischen 160 und 220 Euro lag; und seit 2024 die neue Home Control Unit HmIP-HCU1, die die CCU3 langfristig ersetzen soll und bei seriösen Händlern aktuell zwischen 259 und 280 Euro kostet. (eno.de HCU1, heizprofi24 HCU1, ELV zur HCU1)

Diese drei Optionen haben zwei gemeinsame Nachteile. Erstens sind sie proprietär, das heißt, die Firmware ist geschlossen, Updates kommen wann eQ-3 will oder eben auch nicht, und der zeitliche Horizont für weitere Software-Pflege ist im besten Fall unklar. eQ-3 hat im Frühjahr 2026 angekündigt, dass die CCU3 keine offiziellen Updates für neue Geräte mehr bekommt, während Bestandssetups weiterlaufen. Wer neue HmIP-Modelle von 2027 oder 2028 nutzen möchte, wird zur HCU umsteigen müssen. (HomeMatic-Forum zur CCU3-Timeline, Homematic-Inside zur HCU-Migration)

Zweitens sind es abgeschlossene Boxen. Wer auf der CCU3 oder HCU1 einen Fehler debuggen will, ein zusätzliches Skript einbauen möchte oder das Ding gerne in einer Virtualisierungsumgebung neben Home Assistant, MQTT-Broker und InfluxDB betreiben möchte, stößt sehr schnell an Grenzen, die vom Hersteller definiert sind. Genau an diesem Punkt setzt die Community-Alternative an, die Andreas' 280-Euro-Problem in ein 130-Euro-Problem verwandelt.

Das Community-Setup: HmIP-RFUSB plus RaspberryMatic

Der zentrale Trick besteht aus zwei Bauteilen. Erstens: einem HmIP-RFUSB, das ist ein kleiner USB-Funkstick, den eQ-3 offiziell "für alternative Steuerungsplattformen" anbietet. Der Stick enthält exakt denselben Funk-Chip, der auch in der CCU3 und HCU1 steckt, spricht das komplette HmIP-Protokoll inklusive AES-128, und wird von eQ-3 unter der Artikelnummer HmIP-RFUSB verkauft, wahlweise als ARR-Bausatz (Elektronik-Zusammenbau erforderlich) oder als Fertiggerät. Aktuelle Preise: bei ELV liegt der Bausatz bei 29,95 Euro, bei PioTek und Amazon ist das Fertiggerät für 36 bis 60 Euro zu haben. (Geizhals HmIP-RFUSB Preisvergleich, ELV Produktseite, PioTek Fertiggerät)

Zweitens: RaspberryMatic, seit Oktober 2025 offiziell umbenannt in OpenCCU. Das ist ein von Jens Maus seit über einem Jahrzehnt gepflegtes Open-Source-Betriebssystem, das die CCU-Firmware auf freier Hardware lauffähig macht. Der Ansatz ist bemerkenswert: OpenCCU nimmt die von eQ-3 als Open Source veröffentlichten Kern-Komponenten der CCU (das sogenannte OCCU-Paket) und baut drumherum ein vollständiges Buildroot-basiertes Linux-System, das auf einem Raspberry Pi, einer x86-Kiste, einer VM oder im Docker-Container läuft. Die Web-Oberfläche, die Konfigurationsdatenbank, die HM-Script-Engine, die Add-on-Architektur, all das ist funktional identisch mit dem, was auf der originalen CCU3 läuft. In vielen Punkten sogar besser, weil die zugrundeliegende Hardware moderner und die Community-Weiterentwicklung schneller ist. (OpenCCU GitHub, OpenCCU Website, OpenCCU 3.85.7 Release-Notes 2026-01-24)

Die dritte Zutat ist ein Raspberry Pi. Ein Raspberry Pi 4 mit 4 GB RAM reicht für die meisten Setups vollkommen aus und ist gebraucht bei Kleinanzeigen für 40 bis 60 Euro zu bekommen. Wer neu kauft und Zukunftssicherheit will, greift zum Raspberry Pi 5 mit 4 oder 8 GB RAM, aktuell bei Geizhals im 4-GB-Modell ab 184 Euro und im 8-GB-Modell ab 202 Euro. (Geizhals Raspberry Pi 5 Modell B 4 GB, Geizhals Raspberry Pi 5 Modell B 8 GB) Wer aber wie Andreas ohnehin schon einen Raspberry Pi im Haushalt hat, weil dort Home Assistant läuft, muss keinen weiteren kaufen: OpenCCU läuft parallel zu Home Assistant OS als Add-on. Dazu weiter unten mehr.

Rechnen wir es mit dem billigsten Szenario für Andreas durch. HmIP-RFUSB Fertiggerät 36 Euro, Home Assistant OS läuft bereits auf seinem existierenden Raspberry Pi 4, OpenCCU als Add-on kostet nichts. Gesamtkosten: 36 Euro. Wer neu einsteigt und alles frisch kauft: HmIP-RFUSB 60 Euro plus Raspberry Pi 5 mit 4 GB 184 Euro plus Netzteil und Gehäuse und SD-Karte etwa 40 Euro, macht 284 Euro. Das ist dann tatsächlich in der Größenordnung einer HCU1. Aber die Zwischenszenarien, in denen ein Pi 4 gebraucht dazukommt oder bereits vorhanden ist, liegen ziemlich zuverlässig zwischen 100 und 170 Euro. Und in jedem Fall bekommt man Hardware plus Software, deren Zukunft nicht vom Gutdenken eines einzelnen Herstellers abhängt.

Die Alternativen im schnellen Überblick

RaspberryMatic beziehungsweise OpenCCU ist nicht die einzige Option, aber die mit Abstand am weitesten verbreitete. Zum Vergleich ein kurzer Rundblick.

Debmatic ist ein Projekt, das dieselben eQ-3-Open-Source-Komponenten in ein Debian-Paket verpackt. Man installiert es per apt auf einem laufenden Debian-System, sei es ein Raspberry Pi, ein x86-Server oder ein Proxmox-LX-Container. Der Vorteil: wer schon Debian gewohnt ist und nicht ein komplettes Extra-Betriebssystem daneben laufen lassen möchte, hat mit Debmatic eine schlanke Lösung. Der Nachteil: die Integration mit Home Assistant erfordert etwas mehr Handarbeit, weil Debmatic nicht als HA-Add-on daherkommt, sondern als Fremd-Dienst auf demselben oder einem anderen Host. Die Home-Assistant-Community-Threads zeigen, dass die Kombination Home Assistant im Docker plus Debmatic auf demselben Pi funktioniert, aber Sorgfalt bei Netzwerk-Modus und Callback-Konfiguration braucht. (Home Assistant Community zu Debmatic auf gemeinsamem Pi, Home Assistant Community zu CCU3/Debmatic-Verbindung) CCU-Historian ist keine CCU-Alternative im engeren Sinne, sondern ein Zusatzwerkzeug für die Langzeit-Datenaufzeichnung. CCU-Historian verbindet sich mit der CCU3, RaspberryMatic oder Debmatic, zieht kontinuierlich alle Datenpunkte ab und speichert sie in einer eigenen Datenbank, aus der man dann Diagramme und Auswertungen bauen kann. Es gibt fertige Docker-Images, unter anderem mdzio/ccu-historian, und die Konfiguration erfolgt über eine ccu-historian.config, die per Environment-Variablen beim ersten Start erzeugt wird. Wer also ohnehin schon eine Historisierung über InfluxDB und Grafana laufen hat, braucht CCU-Historian nicht. Wer aber eine schlanke Dashboard-Lösung nur für die HomeMatic-Datenpunkte will, findet hier eine bewährte Lösung. (mdzio/ccu-historian Docker Hub, homematic-inside zur Datenaufzeichnung) Direkte HA-Integration über hahomematic klingt zunächst wie der ideale Weg, ganz ohne CCU-Ebene. Die Python-Bibliothek hahomematic von SukramJ (auf Home Assistant als "Homematic(IP) Local"-Integration) spricht direkt XML-RPC und JSON-RPC gegen ein CCU-Backend. In der Community wird das oft als "die Lösung ganz ohne CCU" missverstanden. In Wahrheit ist es das nicht: hahomematic braucht selbst ein CCU-kompatibles Backend, und dieses Backend ist entweder eine originale CCU3/HCU1, oder eben RaspberryMatic/OpenCCU, oder Debmatic. Der HmIP-RFUSB-Stick allein reicht nicht, weil die Verschlüsselungs-Handshakes und die Geräteverwaltung im CCU-Layer sitzen, nicht im RF-Stack. Die Home-Assistant-Doku und die Wiki-Seiten des Integrationsprojektes formulieren das inzwischen sehr klar. (SukramJ homematicip_local GitHub, aiohomematic User-Doku, Home Assistant Integrations-Katalog Homematic)

Wer also einen HmIP-RFUSB kauft, kauft ihn immer im Doppelpack mit einem CCU-Backend. Die Frage ist nur: welches Backend? Für Andreas und für die meisten Leser dieser Seite ist die Antwort RaspberryMatic beziehungsweise OpenCCU, weil es das reifste, am besten dokumentierte und mit Home Assistant am naahtlosesten integrierte Setup ist. Die folgende Anleitung geht deshalb konseqünt diesen Weg.

Setup Schritt für Schritt: OpenCCU als Home-Assistant-Add-on mit HmIP-RFUSB

Ich beschreibe hier den Weg, den Andreas gehen wird, weil er bereits Home Assistant OS auf einem Raspberry Pi 4 laufen hat und diesen Pi weiter benutzen möchte. Wer OpenCCU auf einem separaten Pi installieren will, findet die entsprechende Anleitung im OpenCCU-Wiki, konzeptionell ist der Ablauf sehr ähnlich. (OpenCCU Wiki Installation Home Assistant)

Schritt eins: HmIP-RFUSB einstecken. Der Stick wird per USB an den Raspberry Pi angeschlossen. eQ-3 empfiehlt aus Interferenzgründen die mitgelieferte USB-Verlängerung, weil der Funkempfang direkt am Pi durch Störungen des HDMI-Signals und der Prozessor-Taktung leiden kann. Die Verlängerung sollte das Ding etwa 30 Zentimeter vom Pi weg positionieren. In der Praxis: einfach an ein freies USB-Kabel klemmen und den Stick auf den Tisch legen. Schritt zwei: HAOS 7.3 oder neuer sicherstellen. Ab Home Assistant OS 7.3 wird der HmIP-RFUSB als serielles Gerate auf /dev/raw-uart erkannt und dem OpenCCU-Add-on korrekt durchgereicht. Ältere HAOS-Versionen erfordern manülle Konfiguration, die zwar dokumentiert ist, aber unnötig fummelig. Ein Update auf die aktuelle 2026.8-Version (die am 5. August 2026 stabil erscheint) ist in jedem Fall empfehlenswert. (Home Assistant Community zu HmIP-RFUSB und HAOS 7.3) Schritt drei: OpenCCU-Add-on installieren. Im Home Assistant unter Einstellungen, Add-ons, Add-on Store nach "RaspberryMatic CCU" suchen oder das OpenCCU-Add-on-Repository hinzufügen. Das Add-on wird direkt aus dem Home-Assistant-Store installiert, keine HACS-Umwege nötig. Nach der Installation im Add-on unter Konfiguration den USB-Stick zuweisen, standardmäßig ist das /dev/raw-uart bei HAOS 7.3 und neuer. Das Add-on starten, im Log auf die Zeile "CCU startup completed" warten. Beim ersten Start daürt das etwa zwei Minuten. (OpenCCU Wiki HA-Add-on Installation, Home Assistant Blog 2022 zum neuen HomeMatic-Add-on) Schritt vier: OpenCCU-Weboberfläche öffnen. Über die Add-on-Seite unter Home Assistant "WebUI öffnen" oder direkt über http://homeassistant.local:80/ccu (der genaue Port variiert je nach Add-on-Version, im Log wird die URL angezeigt). Die Weboberfläche sieht aus wie ein CCU3-Konfigurator aus dem Jahr 2008, mit unzähligen Menüpunkten, kryptischen Bezeichnungen und einer generellen Anmutung von industriellem Steuerungswerkzeug. Das ist Absicht und gleichzeitig Fluch: unter der Oberfläche steckt exakt dieselbe Funktionalität wie in der originalen CCU3-Firmware, was für Bestandsnutzer ein Segen ist, weil alle vertrauten Handgriffe funktionieren. Schritt fünf: Geräte anlernen. Für jedes Homematic-IP-Gerät einzeln: in der OpenCCU-Weboberfläche unter Einstellungen, Geräte, "Geräte anlernen" klicken. Es öffnet sich ein 60-Sekunden-Fenster, in dem der Stick auf Anlern-Signale lauscht. Am Gerät selbst die Systemtaste kurz drücken. Bei Batteriegeräten wie Heizkörperthermostaten und Fensterkontakten ist die Systemtaste der einzige oder deutlich beschriftete Knopf am Gerät, meist mit einem Zahnrad-Symbol markiert. Bei erfolgreichem Anlernen leuchtet die LED des Gerätes kurz türkis, und das Gerät erscheint im Posteingang der OpenCCU. Von dort per Klick den Konfigurations-Assistenten durchlaufen, dem Gerät einen sprechenden Namen geben (zum Beispiel "Wohnzimmer Bogenfenster Thermostat"), fertig. (OpenCCU Wiki Anlern-Anleitung Diskussion, technikkram.net zur HmIP-Anlern-Problematik)

Wichtig bei Andreas' Situation: seine Geräte waren bisher an der CCU3 angelernt, die kaputt ist. Homematic-IP-Geräte sind hersteller-seitig fest an einen einzigen Funkstack gebunden. Nach einem Zentralen-Wechsel müssen sie deshalb zunächst am Gerät selbst zurückgesetzt werden, bevor sie sich am neuen Funkstack anlernen lassen. Der Reset erfolgt pro Gerät: Systemtaste vier Sekunden gedrückt halten, warten bis die LED orange schnell blinkt, dann Systemtaste loslassen und innerhalb von zwei Sekunden nochmals kurz drücken. Das Gerät blinkt daraufhin grün, dann rot, dann ist es zurückgesetzt. (HomeMatic-Forum zum Wechsel Access Point zu CCU3, ELV Forum zu HmIP-HAP an CCU3 anlernen)

Schritt sechs: Home Assistant Integration einrichten. In Home Assistant unter Einstellungen, Geräte & Dienste, Integration hinzufügen, nach "Homematic(IP) Local" suchen. Falls die Integration nicht in der Standard-Liste erscheint, weil sie nicht Teil des Home-Assistant-Kerns ist, kann sie über HACS aus dem SukramJ/homematicip_local-Repository installiert werden. In der Einrichtung als CCU-Host die Adresse des OpenCCU-Add-ons eintragen (bei laufendem HAOS auf demselben Pi: der Container-Hostname des Add-ons, HA schlägt ihn automatisch vor), als Ports die Standardwerte belassen (JSON-RPC 80, XML-RPC HmIP 2010, XML-RPC BidCos 2001), einen Benutzernamen (standardmäßig "Admin") und das im OpenCCU-Web-Interface gesetzte Passwort eintragen. Nach dem Speichern werden alle angelernten Geräte automatisch als Entities in Home Assistant erzeugt, meist innerhalb von 30 Sekunden. (SukramJ/homematicip_local Repository, custom_homematic Wiki Installation, Home Assistant Integrations-Doku Homematic)

Ab hier ist Andreas fertig. Seine zwölf Thermostate, sein Wandthermostat und seine vier Fensterkontakte tauchen als Entities in Home Assistant auf, können dort in Dashboards, Automationen und Skripten verwendet werden, und das komplette System läuft lokal auf seinem Raspberry Pi, ohne dass ein einziger Handshake mit der eQ-3-Cloud stattgefunden hat.

Migration von der alten CCU3 zur neuen OpenCCU

Andreas' Situation ist noch dahingehend besonders, als seine CCU3 komplett tot ist. Wer aber eine noch funktionierende CCU3 hat und den Umzug auf OpenCCU planen möchte, hat einen deutlich glatteren Weg vor sich, weil eQ-3 in der CCU3-Weboberfläche eine Backup-Funktion eingebaut hat, die eine 1:1-übernahme ermöglicht.

Der Weg: in der CCU3-Web-UI unter Einstellungen, Systemsteuerung, Sicherheit, Backup erstellen. Es entsteht eine .sbk-Datei, die alle Gerätezuordnungen, Programme, Direktverknüpfungen, Add-ons und Systemeinstellungen enthält. Diese Datei wird auf einen USB-Stick oder ins lokale Netzwerk kopiert. Auf der neuen OpenCCU-Instanz dann im Web-Interface unter demselben Menüpunkt "Backup wiederherstellen" auswählen, die .sbk-Datei hochladen, warten. Nach dem Wiederherstellen einmal die HmIP-Geräte "rekeyen" lassen, was einmalig eine Internetverbindung braucht, weil der Schlüsselaustausch für den neuen Funkstack über eQ-3-Server abgesichert wird. Nach dem Rekey-Vorgang läuft alles auf der OpenCCU so wie vorher auf der CCU3. (HomeMatic-Forum Migration CCU3 zu RaspberryMatic, simon42-Community Migration CCU3 auf RaspberryMatic, technikkram.net Backup und Wiederherstellung)

Der eine häufige Fallstrick bei der Migration: nach dem Restore stehen Geräte zunächst als "unerreichbar" da, weil der Rekey-Prozess Zeit braucht und die Zentrale zusätzlich Internet-Zugriff auf die eQ-3-Server benötigt, um den kryptographischen Schlüsselwechsel zu autorisieren. Das ist Absicht und Teil des Sicherheitsmodells: eQ-3 will verhindern, dass Angreifer HmIP-Geräte auf beliebige neue Funkstacks umlernen können, ohne dass der Vorgang authentifiziert wird. Wer nach dem Restore ungeduldig wird und die Zentrale mehrfach neu startet, kann diesen Prozess durcheinanderbringen. Die Community-Foren empfehlen: nach dem Restore mindestens 30 Minuten Ruhe geben, sicherstellen dass die OpenCCU Internetzugang hat, dann prüfen. (HomeMatic-Forum Migration Raspberry Pi zu CCU3 mit Tipps, technikkram.net CCU2 auf CCU3-Migration)

Andreas kann diesen Weg leider nicht gehen, weil seine CCU3 vor dem Backup gestorben ist. Er muss deshalb den unangenehmen Umweg gehen und jedes einzelne Gerät manüll am Gerät zurücksetzen und neu anlernen. Bei zwölf Thermostaten plus einem Wandthermostat plus vier Fensterkontakten sind das siebzehn Anlernvorgänge, plus die Konfiguration der Namen, Räume und Automationen. Mit Ruhe und einem Kaffee daneben ein Sonntagsnachmittag, ohne Kaffee und mit einer frierenden Familie im Hintergrund ein Alptraum. Deshalb der dringende Rat an alle, deren CCU3 noch läuft: jetzt sofort ein Backup ziehen und irgendwo sichern, bevor genau das nicht mehr geht.

Was OpenCCU besser macht als die originale CCU3

Ein häufig gestelltes Argument der eQ-3-Loyalisten lautet: die CCU3 ist die "offizielle" Lösung, alles andere ist Bastelei. Das ist eine legitime Sichtweise, hat aber ein paar Löcher. Erstens ist die OpenCCU technisch in mehreren Punkten der originalen CCU3-Hardware überlegen, weil sie moderne Hardware nutzt. Ein Raspberry Pi 5 mit SSD am M.2-HAT bootet in unter fünf Sekunden und lässt die CCU-Web-UI so reagieren, dass man tatsächlich Freude an der Bedienung hat, während die originale CCU3 mit ihrer eMMC-Speicherung und ihrem sparsamen Prozessor beim Blättern durch große Geräteliste hörbare Verzögerungen produziert.

Zweitens ist die OpenCCU-Community deutlich aktiver als eQ-3s eigenes Update-Team. Zwischen November 2025 und Januar 2026 erschienen zwei OpenCCU-Releases (3.85.7.20251129 und 3.85.7.20260124), die diverse Fehler behoben und Kompatibilität mit neueren HmIP-Geräten nachgezogen haben. Wer sich die Release-Notes auf openccu.de anschaut, sieht dort einen durchgängigen Release-Rhythmus mit Community-Beiträgen, Bugfix-Zyklen und Wiki-Aktualisierungen. (OpenCCU 3.85.7.20260124 Release, OpenCCU 3.85.7.20251129 Release, OpenCCU Neuigkeiten Übersicht)

Drittens ist die Erweiterbarkeit deutlich größer. Auf einer CCU3 kann man nur eQ-3-signierte Add-ons installieren, auf einer OpenCCU kann man aus dem gesamten Community-Add-on-Katalog schöpfen, der von der XML-API für externe Integrationen über HB-Devices, hasi, hü-emulator bis hin zu selbstgeschriebenen HM-Skript-Sammlungen reicht. Und viertens: wenn eQ-3 morgen entscheidet, dass die CCU3 endgültig End-of-Life ist und ab kommendem Jahr auch keine Sicherheits-Patches mehr bekommt, hat man mit OpenCCU eine Weiterentwicklungs-Perspektive, die vom Willen eines Unternehmens komplett unabhängig ist.

Was OpenCCU nicht kann: offiziellen eQ-3-Support. Wer bei Problemen die Hotline in Leer anrufen und Hilfe bekommen möchte, muss die CCU3 oder HCU1 im Einsatz haben. In der Praxis lohnt sich diese Überlegung selten, weil die OpenCCU-Community-Foren, allen voran das HomeMatic-Forum, deutlich schneller und tiefer antworten als jeder Hersteller-Support. Wer aber im professionellen Kontext (Miethaus-Verwaltung, Gewerbeflächen) eine dokumentierte Support-Kette braucht, sollte diesen Punkt bedenken.

Was NICHT geht: der Access Point HmIP-HAP

Eine Sackgasse, die in der Community immer wieder als Idee auftaucht, soll hier ausdrücklich erwähnt werden, damit niemand darauf reinfällt. Der Homematic IP Access Point HmIP-HAP, den viele HmIP-Nutzer als Erstgerät gekauft haben (er kommt im Starter-Set der meisten Heizungsboxen mit), ist kein CCU-Ersatz und lässt sich nicht direkt in Home Assistant einbinden. Der HmIP-HAP ist konstruktionsbedingt eine Cloud-Brücke: er nimmt Befehle von der Cloud entgegen und leitet sie per Funk an die Geräte weiter. Ohne Cloud-Verbindung ist er tot. Auch die homematicip_local-Integration von SukramJ funktioniert mit dem HmIP-HAP nicht, weil der Access Point das XML-RPC-Interface nicht bereitstellt, das die Integration braucht. (simon42 Community: HmIP nur mit WLAN Access Point in HA?, de.elv.com Einsteiger-Guide zur HA-Integration)

Es gibt eine offiziell dokumentierte Homematic-IP-Cloud-Integration in Home Assistant, die den HmIP-HAP einbinden kann. Diese Integration braucht aber genau den, den man mit dem ganzen Aufwand eigentlich vermeiden wollte: eQ-3-Cloud-Zugriff. Sie liest per Cloud-API die Gerätezustände aus und schickt per Cloud-API Befehle zurück. Wer diesen Weg geht, hat funktional gesehen dieselben Nachteile wie die Original-App, nur eben in Home Assistant statt in der eQ-3-App. Bei einem Cloud-Ausfall ist der Zug abgefahren, und die Datenhoheit bleibt bei eQ-3. Für wenige Sonderfälle (zum Beispiel Reisende, die nur mit der App beqüm den Urlaubsmodus setzen möchten) mag das ein tragbarer Kompromiss sein, für eine ernsthafte lokale Lösung ist es keine Option. (Home Assistant Doku Homematic IP Cloud Integration)

Was mit dem HmIP-HAP allerdings geht: ihn als reinen HmIP-LAN-Router in einem RaspberryMatic-Setup verwenden, wenn man in einem großen Haus zusätzliche Funkabdeckung braucht. Der Access Point liefert dann keinen eigenen Zugang zu den Geräten, sondern verlängert die Reichweite des HmIP-Funknetzes über das LAN. Diese Konfiguration ist im technikkram-Blog dokumentiert und funktioniert in der Praxis, ist aber eher ein Nischenszenario für Grundstücke mit mehreren Gebäuden oder mehreren Stockwerken. (technikkram.net HmIP-HAP als LAN-Router in RaspberryMatic)

Backup-Strategie für die OpenCCU

Andreas hat auf die harte Tour gelernt, dass ein Ausfall der Zentrale genauso realistisch ist wie ein Blitzeinschlag oder ein SD-Karten-Fehler. Ich habe ihm deshalb dringend geraten, direkt nach dem Setup eine Backup-Routine einzurichten, damit ihm nicht in fünf Jahren dasselbe nochmal passiert und er dann alles wieder von Hand neu anlernen muss.

Die OpenCCU bietet in der Web-UI unter Systemsteuerung, Sicherheit die Möglichkeit, per Klick ein Backup zu erstellen. Diese Backup-Datei enthält alle Konfigurationen, Geräte, Programme und Add-ons. Sie sollte nicht auf demselben Pi liegen bleiben, sondern regelmäßig auf ein externes Ziel kopiert werden. In der Praxis gibt es zwei elegante Varianten.

Erstens: automatisierter Backup-Cron. Die OpenCCU stellt das Skript /bin/createBackup.sh zur Verfügung, das per SSH oder per HM-Script aufgerufen werden kann. In Kombination mit einem regulären Home-Assistant-Automations-Trigger (zum Beispiel wochentlich Sonntag um drei Uhr morgens) lässt sich das Backup ohne Handarbeit ziehen und per SCP oder rsync auf ein NAS spiegeln. Die technikkram-Anleitung zum zyklischen Backup auf Synology-NAS beschreibt diesen Weg im Detail. (technikkram.net CCU/RaspberryMatic zyklisches Backup auf Synology NAS)

Zweitens: Piggyback am Home-Assistant-Backup. Wer die OpenCCU als Home-Assistant-Add-on betreibt, hat den Vorteil, dass die Add-on-Daten (also die komplette OpenCCU-Konfiguration) automatisch mit den regulären Home-Assistant-Backups gesichert werden. Wenn man diese HA-Backups per Dropbox-Backup-Add-on oder per lokaler NAS-Spiegelung außer Haus bringt (wie in unserem Artikel zu Home-Assistant-Dropbox-Backup beschrieben, siehe interner Verweis), hat man mit einem Handgriff auch das OpenCCU-Backup außer Haus.

Beide Ansätze haben denselben Effekt: im Ausfall-Fall kann man auf einem neuen Raspberry Pi innerhalb einer Stunde die OpenCCU aus dem Backup wiederherstellen und ist wieder da, wo man vorher war. Was in Andreas' Fall an dem Freitag um kurz nach elf ein tatsächlich lebensrettender Zustand gewesen wäre.

Kosten-Realität: die Rechnung im direkten Vergleich

Damit die Rechnung nicht im Ungefähren steht, hier die drei realistischen Szenarien mit Zahlen, die im Juli 2026 recherchierbar sind. Andreas' Szenario, in dem der Raspberry Pi bereits vorhanden ist: HmIP-RFUSB Fertiggerät 36 Euro. Fertig. Ersparnis gegenüber einer neuen HCU1 (280 Euro): 244 Euro. Ersparnis gegenüber einer neuen CCU3 (200 Euro, sofern noch verfügbar): 164 Euro.

Szenario zwei, kompletter Neukauf mit gebrauchtem Pi 4 aus der Kleinanzeigenplattform: HmIP-RFUSB Fertiggerät 36 Euro plus gebrauchter Pi 4 mit 4 GB und Netzteil und Gehäuse 60 Euro plus SD-Karte 15 Euro. Gesamtkosten 111 Euro. Ersparnis gegenüber HCU1: 169 Euro.

Szenario drei, kompletter Neukauf mit neuem Pi 5 aus dem Fachhandel: HmIP-RFUSB Fertiggerät 60 Euro plus Raspberry Pi 5 mit 4 GB neu 184 Euro plus Netzteil, Gehäuse und SD-Karte 40 Euro. Gesamtkosten 284 Euro. Das ist in derselben Größenordnung wie eine HCU1. Der Aufpreis für die HCU1 wäre fair, wenn man den offiziellen eQ-3-Support wertschätzt. Für alle, denen Open-Source und Zukunftssicherheit wichtiger sind, ist auch dieses Szenario ein Argument für OpenCCU, weil man am Ende einen freien Universal-Rechner hat, auf dem neben OpenCCU auch noch Home Assistant, Zigbee2MQTT, MQTT-Broker, InfluxDB und Grafana laufen können, ohne dass eine Extra-Hardware angeschafft werden muss.

Die Gebrauchtmarkt-Option ist übrigens der interessanteste Weg für die meisten Bestandsnutzer. Ein Pi 4 mit 4 GB RAM, der von einem Bastler nach zwei Jahren aussortiert wird, weil er auf den Pi 5 umgestiegen ist, kostet auf Kleinanzeigen aktuell 45 bis 70 Euro inklusive Netzteil und Gehäuse. Für OpenCCU plus Home Assistant und ein paar Automationen reicht diese Hardware locker.

Was 2026 in der Pipeline steht

Zum Abschluss noch ein Ausblick auf zwei Entwicklungen, die 2026 die OpenCCU-Landschaft beeinflussen werden, ohne dass sie für Andreas jetzt akut relevant sind.

Erstens: die Diskussion um eine native Matter-Bridge in OpenCCU. Die Idee wäre, dass OpenCCU alle angelernten HmIP-Geräte als Matter-Geräte an Matter-Controller weiterreichen kann, so dass HomeKit, Google Home und SmartThings direkt auf die HmIP-Thermostate zugreifen können, ohne den Umweg über Home Assistant zu brauchen. Die Idee wurde im OpenCCU-Repository als Feature-Request eingereicht, allerdings hat das Kernteam die Anfrage im Frühjahr 2026 als "wontfix" geschlossen, mit der Begründung, dass die Matter-Cluster für Thermostate im aktuellen Standard nicht alle Feinheiten der HmIP-Datenmodelle abbilden können. Wer die Brücke will, muss aktuell den Umweg über Home Assistant plus Matter-Server gehen. Das ist funktional aber gleichwertig und in der Praxis kein Nachteil. (OpenCCU GitHub Issue zur Matter-Bridge)

Zweitens: die Wiederkehr der neuen Home Control Unit HCU2, die eQ-3 für Herbst 2026 angekündigt hat. Die HCU2 soll eine Community-Edition sein, die explizit für die Nutzung mit Open-Source-Erweiterungen konzipiert ist, mit einem offiziellen Plugin-Store und einem entkoppelten Update-Mechanismus für Sicherheits-Patches. Ob das reine Marketingluft ist oder eine substanzielle Antwort auf die OpenCCU-Community, wird sich zeigen. Für Andreas ist die HCU2 in jedem Fall keine Option, weil sie erst im vierten Quartal 2026 lieferbar sein soll und niemand seine kaputte CCU3 solange durch Frieren ersetzen wird.

Kurze Empfehlung für verschiedene Nutzertypen

Für den Nutzer mit vorhandenem Home-Assistant-Setup und kaputter CCU3, wie Andreas: OpenCCU als HA-Add-on plus HmIP-RFUSB Fertiggerät. Kosten unter 50 Euro. Aufwand ein Sonntagnachmittag, weil alle Geräte neu angelernt werden müssen.

Für den Nutzer mit vorhandenem Home-Assistant-Setup und noch laufender CCU3: JETZT ein Backup der CCU3 ziehen und ins NAS spiegeln. Danach in Ruhe entscheiden, ob man auf OpenCCU umsteigt (Migration über Backup-Restore, praktisch reibungslos) oder die CCU3 weiterlaufen lässt, bis sie stirbt.

Für den Neueinsteiger, der noch nichts hat: Raspberry Pi 5 mit 4 GB, HmIP-RFUSB Fertiggerät, HAOS installieren, OpenCCU-Add-on drauf, Home Assistant Integration Homematic(IP) Local einrichten. Kosten etwa 280 bis 300 Euro. Für diesen Preis bekommt man eine Zentrale, die auch in fünf Jahren noch aktuell ist und die man erweitern kann, wann und wie man will.

Für den Zero-Config-Fan, der weder löten noch Kommandozeile mag und der Support-Nummer wichtiger findet als Open Source: HCU1 kaufen, 280 Euro auf den Tisch legen, per App einrichten, fertig. Kein Falscher-Weg, nur der teurere und langfristig weniger flexible.

Andreas hat sich am Sonntagabend zurückgemeldet. Der HmIP-RFUSB kam am Samstag mit Amazon-Prime, das OpenCCU-Add-on war innerhalb einer halben Stunde eingerichtet, das Anlernen aller siebzehn Geräte hat zusammen mit dem Aufräumen der Automationen und der neuen Raumzuordnung etwa vier Stunden gedaürt. Die Heizung im Wohnzimmer läuft seither wieder nach Plan, die Fensterkontakte melden zuverlässig, wenn er zum Lüften das Bogenfenster öffnet, und Andreas sagt: das hätte er auch schon vor zwei Jahren machen sollen, weil das ganze System jetzt zackiger reagiere und er in Home Assistant Auswertungen bauen könne, die vorher gar nicht möglich gewesen wären. Die 244 Euro, die er sich gegenüber der HCU1 gespart hat, wandern ins Reisebudget für den Herbsturlaub. Die tote CCU3 liegt im Schuhkarton auf dem Regal, als warnendes Denkmal.